Für Sie gesammelt und aufbereitet

Aus einer übergeordneten Sicht stellt die Geschäftsstelle sozialinfo.ch relevante Fachinformationen zur Sozialen Arbeit und der Sozialpolitik in der Schweiz zusammen.

Wer ist ein Flüchtling?

Grundlagen einer Soziologie der Zwangsmigration

Flucht ist ein gesellschaftliches Konfliktfeld in einer global ungleichen Welt. Die Berufung auf menschenrechtliche (universelle) Werte tritt zugunsten nationalstaatlicher (partikularer) Interessen zunehmend in den Hintergrund. Globale Ungleichheiten führen dazu, dass Migration für viele die einzige Chance ist, unerträglichen Lebensbedingungen in ihren Herkunftsländern zu entkommen. Die Zielländer reagieren mit Abwehrmassnahmen: Humanitäre Überlegungen verlieren zugunsten nationalstaatlichen politischen Interessen an Bedeutung.

Empowerment für Menschen mit affektiven Erkrankungen und Migrationserfahrungen

Therapiemanual für Einzel- und Gruppensettings

Menschen mit Migrations- bzw. Fluchterfahrungen stellen in der psychotherapeutischen Versorgung eine stetig wachsende Patientengruppe dar. Neben Traumafolgestörungen, v. a. der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), sind insbesondere affektive Erkrankungen von grosser Relevanz. Das Behandlungsmanual und die Empowerment-Intervention wurden im Rahmen des MEHIRA-Projektes unter Leitung von Malek Bajbouj, Charité Berlin, entwickelt.

Zivilrechtlicher Kindes- und Erwachsenenschutz in der Tageszeitung

Empirische Untersuchung der Berichterstattung zu Vormundschaftsbehörden und KESB über einen Zeitraum von 10 Jahren (2008-2017)

Mit der Gesetzesrevision vom 01. Januar 2013 wurden die professionellen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) eingeführt, welche das kommunale Laiensystem der Vormundschaftsbehörden (VB) abgelöst haben. Seither sind die neu geschaffenen Behörden, insbesondere in den Medien, wiederholt und stark in Kritik geraten. Primäres Ziel dieser Arbeit ist, einen Forschungsbeitrag zur Darstellung der KESB in der Öffentlichkeit zu leisten und diese mit der Darstellung der einstigen Vormundschaftsbehörden zu vergleichen.

Tiere in der Sozialen Arbeit

Mensch-Tier-Beziehungen und tiergestützte Interventionen

Tiere als therapeutische und pädagogische Helfer einzusetzen ist heute fächerübergreifend üblich geworden. Die Forschung hat die förderlichen physiologischen, psychologischen und sozialen Effekte der Mensch-Tier-Interaktion umfassend bestätigt. Das Lehrbuch geht von diesen positiven Befunden der bio-psycho-sozialen Wirkungen von Mensch-Tier-Interaktionen aus.

Wohnen in den späten Lebensjahren

Grundlagen und regionale Unterschiede. Age Report IV

  Der Age Report IV ist das Standardwerk zum Wohnen und Altern in der Schweiz und bietet in diesem Zusammenhang einen Überblick über aktuelle und zukünftige soziale Fragen. Dabei stützt er sich auf solide Daten und empirische Erkenntnisse. Der vierte Age Report legt seinen Schwerpunkt auf sprachregionale Unterschiede sowie auf das Wohnen im sehr hohen Alter.  

SSR CSA

Herbstkongress des Schweizerischen Seniorenrates zum Thema «Armut im Alter»: Solidarität darf nicht verwässert werden

Jede fünfte Mensch im Rentenalter lebt in Armut oder ist armutsgefährdet. Das sind 350’000 Personen in der Schweiz. Als Stimme der Senioren beleuchtete der Schweizerische Seniorenrat (SSR) an seiner Tagung in Biel die Gründe dieser unerfreulichen Situation diskutierte Verbesserungsmöglichkeiten.

Leistungen der Sozialversicherung

Begriffe, Voraussetzungen, Checklisten

Die schweizerischen Sozialversicherungsgesetze kennen über hundert Leistungsarten. Oft bleibt unklar, wann und in welcher Situation sie bezogen werden können. In diesem Buch werden alle Leistungen der Sozialversicherung dargestellt. Der erste Teil befasst sich mit den allgemeinen Grundlagen, den Definitionen und den Voraussetzungen der Leistungsausrichtung. Im zweiten Teil bilden konkrete Lebenssituationen den Ausgangspunkt und es wird aufgezeigt, welche Leistungen erwartet werden können.

EDI

Berufliche Vorsorge: Der Mindestzinssatz bleibt bei 1%

An seiner Sitzung vom 6. November 2019 hat der Bundesrat entschieden, den Mindestzinssatz in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge bei 1% zu belassen. Mit dem Mindestzinssatz wird bestimmt, zu wieviel Prozent das Vorsorgeguthaben der Versicherten im Obligatorium gemäss Bundesgesetz über die berufliche Vorsorge (BVG) mindestens verzinst werden muss.

NZZ Online

«Push-Eltern beeinflussen die Lehrpersonen. Wir müssen ihr Mitspracherecht beschneiden»

Schülerinnen und Schüler von gutsituierten Eltern haben in der Schule Vorteile – unabhängig von ihren Fähigkeiten. Die Erziehungs- und Bildungsforscherin Margrit Stamm plädiert für die gezielte Frühförderung: «Bei Kindern, die kein oder kaum Deutsch können, müssen wir viel rascher aktiv werden.»

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