Für Sie gesammelt und aufbereitet

Aus einer übergeordneten Sicht stellt die Geschäftsstelle sozialinfo.ch relevante Fachinformationen zur Sozialen Arbeit und der Sozialpolitik in der Schweiz zusammen.

Erziehungsfähigkeit psychisch kranker Eltern richtig einschätzen und fördern

Die Einschätzung der Erziehungsfähigkeit von Eltern ist in der Jugendhilfe und in familienpsychologischen Fragen oft der Schlüssel für hilfreiche Begleitung und Entscheidungen – besonders, wenn ein Elternteil an einer psychischen Erkrankung leidet. Die AutorInnen geben einen kompakten Überblick über die Auswirkungen der häufigsten psychischen Erkrankungen auf die Erziehungsfähigkeit und über Kriterien für deren Einschätzung.

Methodenlehre in der Sozialen Arbeit

Konzepte, Methoden, Verfahren, Techniken

Wie kann in den verschiedenen Tätigkeitsfeldern der Sozialen Arbeit fachlich angemessen und dabei planvoll gehandelt werden? Was sind die relevanten Methoden, Verfahren und Techniken und wie werden diese professionell eingesetzt? Namhafte AutorInnen erläutern in diesem Buch gut strukturiert die drei klassischen Methoden und stellen zahlreiche Beispiele für Verfahren und Techniken als Grundlagen für das Handeln nach den Regeln der Kunst vor.

Kognitive Verhaltenstherapie der Schizophrenie

Ein individuenzentrierter Ansatz

Die Neubearbeitung des Manuals liefert eine praxisorientierte Darstellung kognitiv-verhaltenstherapeutischer Interventionen zur ambulanten und stationären Behandlung von schizophrenen Patienten. Anhand zahlreicher Beispiele werden Techniken zur Veränderung von Wahn, Halluzinationen und Negativsymptomatik ausführlich beschrieben.

Psychosoziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung

Prävention, Intervention und Inklusion

Die Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung stellt eine besondere Herausforderung für das Bildungssystem dar. Die Sicherung des emotionalen und sozialen Wohlbefindens wird dabei oft zu wenig beachtet. Der Autor beschreibt in diesem Buch die Auswirkungen kognitiver, sprachlicher und motorischer Behinderungen, Hör- und Sehbehinderungen und autistischer Störungen auf die psychosoziale Entwicklung.

Integrale Projektmethodik

Projektarbeit ist in vielen Kontexten zu einem zentralen Arbeitsinstrument für Innovation und Veränderung geworden. Ob in der Jugendarbeit, Gesundheitsförderung, Integration oder Siedlungs-, Quartier- und Stadtentwicklung, meist sind ähnliche Grundhaltungen und methodische Anforderungen wichtig für den Projektverlauf. Mit dem Titel «Integrale Projektmethodik» wird der Anspruch eines ganzheitlichen Vorgehens und der Anwendung verschiedener Elemente innerhalb eines Projekts hervorgehoben.

SFH

Bund vergibt Betreuungsmandate in den Bundesasylzentren

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat die Mandate für die Betreuungsdienstleistungen in den Bundesasylzentren an die ORS Service AG und an die Asyl-Organisation Zürich (AOZ) vergeben. Die SFH begrüsst, dass die AOZ die Mandate in drei Asylregionen erhält und auf den positiven Erfahrungen aus dem Testbetrieb Zürich aufbauen kann. 

NZZ Online

Jihadismus: Doppelbürger aus dem Tessin verliert das Schweizer Bürgerrecht

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) entzieht einem 34-Jährigen erstmals die Schweizer Staatsbürgerschaft. Es handelt sich um einen Tessiner, der auch die türkische Staatsbürgerschaft besitzt.

SRF

Neo-Väter sollen zwei Wochen frei bekommen

Frischgebackene Papas sollen zwei Wochen Vaterschaftsurlaub erhalten. Dies entschied der Nationalrat nach einer eintägigen Monsterdebatte mit 58 Rednerinnen und Rednern. Die grosse Kammer bevorzugte mit 129 zu 62 Stimmen den indirekten Gegenvorschlag des Ständerats zur Vaterschafts-Initiative

Bundesamt für Gesundheit

10 Jahre Betäubungsmittelgesetz BetmG, Überlegungen für die Zukunft: Eine Analyse der EKSF

2008 wurde die Teilrevision des Betäubungsmittelgesetzes (BetmG) in einer Volksabstimmung angenommen. Die EKSF hat sich zum Ziel gesetzt, das BetmG heute – zehn Jahre später – auf seine Praxistauglichkeit zu überprüfen. Anhand des aktuellen Wissensstandes wurde das Gesetz einer kritischen Reflexion unterzogen. 

Generationenplattform Intergeneration.ch

Ohne soziales Vertrauen gibt es keine Generationensolidarität

Wird über Generationensolidarität in der Gesellschaft gesprochen kommen schnell die wirtschaftlichen Aspekte von gesellschaftlichen Generationenbeziehungen in den Blick. Trotzdem gibt es noch recht wenig empirisch fundierte Forschungsarbeiten, die die Diskussion und die Aushandlungsprozesse in der Gesellschaft mehr mit Fakten statt Mythen bereichern könnten.

Stadt Bern

Aktionsplan Gleichstellung

Seit zehn Jahren arbeitet die Stadt Bern mit Aktionsplänen für die Gleichstellung. Sie legen jeweils für vier Jahre verbindliche Ziele und Massnahmen für die städtische Gleichstellungsförderung fest. Der Aktionsplan lebt von der Zusammenarbeit aller Direktionen, denn die Gleichstellung ist eine Querschnittsaufgabe, die in alle Politikfelder einfliesst.

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