Für Sie gesammelt und aufbereitet

Aus einer übergeordneten Sicht stellt die Geschäftsstelle sozialinfo.ch relevante Fachinformationen zur Sozialen Arbeit und der Sozialpolitik in der Schweiz zusammen.

SRF

Ethikkommission lehnt Widerspruchslösung ab

Die Nationale Ethikkommission (NEK) stellt sich gegen automatische Organspenden, wenn kein Widerspruch des Verstorbenen vorliegt. Die sogenannte Widerspruchslösung bedeute einen «geringeren Schutz der Persönlichkeitsrechte» der Betroffenen. Die NEK spricht sich deshalb für die Erklärungsregelung aus. Die Menschen in der Schweiz sollen regelmässig aufgefordert werden, sich mit dem Thema der Organspende auseinanderzusetzen und sich dazu zu äussern.

NZZ Online

Der Bund schliesst vorläufig zwei Bundesasylzentren

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) will durch die temporäre Schliessung von Unterbringungsplätzen in den Bundesasylzentren die Betriebskosten um rund 30 Millionen Franken senken. Zudem werden Massnahmen zum verbesserten Vollzug von Wegweisungen geprüft. Die beiden Bundesasylzentren Kappelen im Kanton Bern und Muttenz in Basel-Land werden bis auf weiteres vollständig stillgelegt, wie das SEM am Montag bekannt gab. Die Ersparnis von rund 30 Millionen Franken pro Jahr entsprächen gegen 30 Prozent der jährlich in den Bereichen Betreuung und Sicherheit anfallenden Kosten.

BFS

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im August 2019

Registrierte Arbeitslosigkeit im August 2019 - Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende August 2019 99’552 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 1’974 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 2,1% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 8’341 Personen (-7,7%).

WOZ

Wenn der Staat dein Erbgut kennt

Bald schon soll die Polizei mit DNA-Spuren nach Haut- oder Haarfarben fahnden. Vor siebzehn Jahren klang die Debatte noch anders: Es sei verständlich, dem geplanten DNA-Gesetz mit «grosser Skepsis» zu begegnen, sagte die damalige Bundesrätin Ruth Metzler (CVP) in der Herbstsession 2002. Die Sorge sei jedoch unbegründet, so Metzler, da in der Strafverfolgung lediglich die nichtcodierten, stummen Sequenzen der DNA verwendet würden, die keine Rückschlüsse auf körperliche Eigenschaften zulassen.

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