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Aus einer übergeordneten Sicht stellt die Geschäftsstelle sozialinfo.ch relevante Fachinformationen zur Sozialen Arbeit und der Sozialpolitik in der Schweiz zusammen.

Nachrichten mit Schlagwort: Migration/Integration

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EJPD

Integrationsvorlehren starten erfolgreich

Zum Pilotprogramm "Integrationsvorlehre" liegen erste Erkenntnisse vor: Rund zwei Drittel der Teilnehmenden fanden nach Abschluss der Integrationsvorlehre eine Lehrstelle. Sowohl die Teilnehmenden als auch die Berufsfachschulen und Betriebe sind mit dem Pilotprogramm grösstenteils zufrieden. Zugleich zeigen die ersten Befragungen auf, in welchen Bereichen das Pilotprogramm weiterentwickelt und verbessert werden kann.

Integration von Schulkindern mit Zuwanderungs- und Fluchthintergrund

Ein Praxishandbuch für Lehrpersonen und pädagogisches Fachpersonal

Ziel des Programms WIRwerden ist es, Schulen darin zu unterstützen, zugewanderte Kinder in ihrer Entwicklung einer positiven Identität als Mitglied der Aufnahmekultur Deutschland zu begleiten und deren soziale Integration zu fördern. Dazu werden dyadische Peerbeziehungen (Tandems) etabliert, in denen jeweils ein zugewandertes Kind mit einem in Deutschland sozialisierten Peer verbunden wird.

Flucht. Migration. Pädagogik

Willkommen? Aktuelle Kontroversen und Vorhaben

  Zunächst wird der Umgang mit Einwanderung beleuchtet sowie eine Fassung der Begriffe Zugehörigkeit und Integration vorgenommen. Anschliessend werden in den Spannungsfeldern „Religion“, „Bildung“, „Interkulturelle Kommunikation“ und „Arbeit“, „Menschenrechte“ und „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ Herausforderungen und Chancen diskutiert, die sich aus den Migrations- und Fluchtbewegungen national und international ergeben.  

Wer ist ein Flüchtling?

Grundlagen einer Soziologie der Zwangsmigration

Flucht ist ein gesellschaftliches Konfliktfeld in einer global ungleichen Welt. Die Berufung auf menschenrechtliche (universelle) Werte tritt zugunsten nationalstaatlicher (partikularer) Interessen zunehmend in den Hintergrund. Globale Ungleichheiten führen dazu, dass Migration für viele die einzige Chance ist, unerträglichen Lebensbedingungen in ihren Herkunftsländern zu entkommen. Die Zielländer reagieren mit Abwehrmassnahmen: Humanitäre Überlegungen verlieren zugunsten nationalstaatlichen politischen Interessen an Bedeutung.

Empowerment für Menschen mit affektiven Erkrankungen und Migrationserfahrungen

Therapiemanual für Einzel- und Gruppensettings

Menschen mit Migrations- bzw. Fluchterfahrungen stellen in der psychotherapeutischen Versorgung eine stetig wachsende Patientengruppe dar. Neben Traumafolgestörungen, v. a. der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), sind insbesondere affektive Erkrankungen von grosser Relevanz. Das Behandlungsmanual und die Empowerment-Intervention wurden im Rahmen des MEHIRA-Projektes unter Leitung von Malek Bajbouj, Charité Berlin, entwickelt.

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