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Aus einer übergeordneten Sicht stellt die Geschäftsstelle sozialinfo.ch relevante Fachinformationen zur Sozialen Arbeit und der Sozialpolitik in der Schweiz zusammen.

Nachrichten mit Schlagwort: Forschung / Lehre

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AvenirSocial

SozialAktuell Dezember 2019: Umgang mit Grenzen

Grenzen, Grenzüberschreitungen, Grenzverletzungen: In diesem Heft geht es darum, wie Sozialarbeitende und ihre KlientInnen ihre Grenzen setzen, schützen und Überschreitungen verhindert werden können. Die französische Ausgabe trägt den Titel « Maltraitance et bientraitance»: Wörtlich wäre das ungefähr mit «schlechte und gute Behandlung» zu übersetzen, was aber nicht wirklich den Inhalt der französischen Begriffe trifft. Was wäre denn eine «gute Behandlung»? Eine «gute» Soziale Arbeit ist eine, die sich an den Lebenswelten und am Wohlergehen der Menschen orientiert.

Nutzen, Nicht-Nutzen und Nutzung Sozialer Arbeit

Theoretische Perspektiven und empirische Erkenntnisse subjektorientierter Forschungsperspektiven

Mit theoretischen und empirischen Beiträgen zu subjektorientierten Forschungsperspektiven – sozialpädagogische Nutzer*innenforschung, sozialpolitische (Nicht-)Nutzungsforschung und Adressat*innenforschung – fokussiert dieses Buch die Frage, wie eine solche Forschungsperspektive an bestehende Fachdiskurse der Disziplin Sozialer Arbeit anknüpft und ob sich aus den empirischen Analysen Hinweise für die Profession(-alisierung) Sozialer Arbeit ergeben.

Risikoorientierte Rationalisierung Sozialer Arbeit

Verwerfungen der Berufsidentität in der Bewährungshilfe

Diese Studie von Jonathan Kufner-Eger nimmt aktuelle Konstitutionsprozesse von Kategorien wie Kriminalität, Risiko und Delinquenz in den Blick, um die realen Folgen von Integrations- wie Ausschlussmechanismen im Rahmen der sozialarbeiterischen Straffälligenhilfe abschätzen zu können. Dieses Forschungsprojekt wurde in Anlehnung prominenter Etikettierungstheorien durchgeführt, wobei dabei eine grundlegende differenztheoretische Lesart Sozialer Arbeit herangezogen und mit Ansätzen kritischer Institutionenforschung verbunden wurde

Forschungsdaten für die Kinder- und Jugendhilfe

Qualitative und quantitative Sekundäranalysen

Der Sammelband arbeitet das bislang unterschätzte, jedoch zunehmend an Bedeutung gewinnende Potenzial von Sekundäranalysen in der Kinder- und Jugendhilfe heraus. Dazu werden nicht nur verschiedene, bereits durchgeführte Analysen präsentiert, sondern auch Möglichkeiten für eigene Sekundärauswertungen  – beispielsweise durch Beschreibung des Zugangs zu kontinuierlich erhobenen Daten – aufgezeigt.

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