Medienschau

Die Geschäftsstelle sozialinfo.ch bewirtschaftet eine umfassende Datenbank mit täglich aktualisiertem Fachwissen für die Soziale Arbeit. Die Datenbank beinhaltet mehr als 48'000 Einträge von 2005 bis heute. 

SFH

Untragbare Zustände für Asylsuchende in Italien

Die Situation für Asylsuchende in Italien hat sich nach den Wahlen im Frühjahr 2018 und insbesondere seit Inkrafttreten des sogenannten Salvini-Dekrets im Oktober 2018 weiter verschlechtert: Die Rechte der Schutzsuchenden sind nicht gewährleistet. In ihrer aktuellen Lageanalyse zeigt die SFH die Verschärfungen im Asylsystem auf und rät erneut von Dublin-Überstellungen – insbesondere verletzlicher Personen – ab.

EJPD

Asylgesuche: Dublin-Verfahren und beschleunigte Verfahren haben Priorität

Seit dem Inkrafttreten des revidierten Asylgesetzes am 1. März 2019 wendet das Staatssekretariat für Migration (SEM) in den Bundesasylzentren eine angepasste Behandlungsstrategie an. Das SEM behandelt vorrangig Asylgesuche, die im beschleunigten Verfahren oder im Dublin-Verfahren erledigt werden können. Mit höchster Priorität werden Gesuche von Personen aus Ländern behandelt, die schon vor dem Inkrafttreten des neuen Asylgesetzes in einem beschleunigten Verfahren abgeschlossen wurden.

»Auch wir sind Migrant_innen!«

Migrant_innen aus Skandinavien, Deutschland und Spanien in Wien

Innereuropäische Migrant_innen finden gemeinhin wenig Beachtung im öffentlichen Diskurs – gelten sie doch aufgrund ihrer ›privilegierten‹ Herkunft nicht als die stereotypen ›Anderen‹. Martina Nothnagel präsentiert eine alternative Perspektive auf beständig brisante Themen wie Migration, Integration oder Transkulturalität, indem sie Migrationserfahrungen, Praktiken und Alltagswelten von Menschen erkundet, die aus Skandinavien, Deutschland und Spanien nach Wien zugewandert sind.

Doing Gender in Exile

Geschlechterverhältnisse, Konstruktionen und Netzwerke in Bewegung

Doing Gender in Exile zeigt, wie emigrierte Personen unter dem Druck der neuen Verhältnisse sowie auf eigene Initiative an ihrer geschlechtlichen Identität festhalten oder sie verwerfen bzw., wie sie diese neu interpretieren oder übersetzen. Oft verstärken prekäre Lebensbedingungen und gesellschaftliche Ausschlüsse deren Verunsicherung und Abhängigkeit, haben aber auch das Potenzial deren Kreativität und Agency zu fördern.

Inklusion in Theorie und Praxis

In diesem Sammelband beleuchten Akteurinnen und Akteure aus Theorie und Praxis das Thema Inklusion aus Ihrer Perspektive: so werden wissenschaftliche Perspektiven vorgestellt und Einblicke in die pädagogische Praxis gegeben sowie Rahmenbedingungen von Inklusion innerhalb und ausserhalb der Institution Schule erläutert. Das für die zugehörigen Entwicklungsprozesse essentielle Verhältnis von Theorie und Praxis wird oft als spannungsreich oder als antinomisch betrachtet.

Welche Bedeutung hat Ethik für die Soziale Arbeit

Ethik spielt für das berufliche Verständnis von Fachkräften der Sozialen Arbeit eine entscheidende Rolle - dennoch gibt es immer wieder Skandale um Verstösse gegen ethische Prinzipien. Daher fragt die vorliegende Studie, was die Umsetzung ethischer Konzepte in die Praxis beeinflusst. Sie zeigt auf, wie Sozialarbeitende ihre Berufsethik bewerten, und was tatsächlich hilft, um dem menschenrechtlichen und professionellen Anspruch der Sozialen Arbeit gerecht zu werden.

BMBF

Berufsbildung 4.0 – Fachkräftequalifikationen und Kompetenzen für die digitalisierte Arbeit von morgen: Der Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik im Screening

In der vorliegenden Studie werden die teilweise stark heterogenen Automatisierungs- und Digitalisierungsansätze aufgezeigt und im Hinblick auf die Veränderungen in der Arbeit der Fachkräfte und die sich wandelnden Kompetenzbedarfe analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass sich ein Wandel des Berufsprofi ls weg vom „Kistenschubser“ hin zum Systemlogistiker abzeichnet, da manuelle Tätigkeiten durch die Digitalisierung abnehmen, steuernde Funktionen jedoch stark zunehmen.

CURAVIVA Schweiz

Begleiteter Suizid in Institutionen

Wie soll das Personal reagieren, wenn eine Bewohnerin oder ein Bewohner einen Todeswunsch äussert? Muss es die Heimleitung akzeptieren, dass der begleitete Suizid in ihrem Zuständigkeitsbereich durchgeführt wird? Welche Rolle soll und darf das Pflegepersonal bei der Suizidbegleitung einer Bewohnerin oder eines Bewohners übernehmen? 

infodrog

Freizeitdrogenkonsum in der Schweiz Bericht 2019

Der vorliegende Jahresbericht «Freizeitdrogenkonsum in der Schweiz» bietet Ihnen eine Übersicht über Aktivitäten und Projekte der Prävention und Schadensminderung für die Zielgruppe der Freizeitdrogenkonsumierenden. Auch in diesem Jahr möchten wir den Jahresbericht dazu nutzen, verschiedenen Institutionen und Praxisprojekten eine Plattform zu bieten, um über ihre Tätigkeiten zu berichten.

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