Medienschau

Die Geschäftsstelle sozialinfo.ch bewirtschaftet eine umfassende Datenbank mit täglich aktualisiertem Fachwissen für die Soziale Arbeit. Die Datenbank beinhaltet mehr als 48'000 Einträge von 2005 bis heute. 

Nachrichten mit Schlagwort: Migration/Integration

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KUNSTtherapie mit Menschen in Migration

Die therapeutische Relevanz künstlerischer Arbeit

Aus einer (leib-)phänomenologischen Perspektive auf Migration und auf die konkrete kunsttherapeutische Praxis bezogen entwickelt der Autor ein Verständnis für das besondere therapeutische Potenzial von Kunsttherapie für Menschen in Migration. Anhand von Beispielen eröffnet er Grundlinien und gibt konkrete Hinweise für die kunsttherapeutische Praxis.

Sich irritieren lassen

Fremdheit und Befremden in der Arbeit mit geflüchteten Menschen

Eine Begegnung zweier Menschen ist immer auch die Begegnung zweier Fremder – zwischen Irritation, Neugier und Abwehr. Doch was ist fremd und was löst in uns Befremden aus? Anhand der Arbeit mit Geflüchteten geht das Buch den vielen Aspekten der Fremdheit nach und entwirft Strategien im Umgang mit ihr.

Kanton Bern

Neue Wege bei der Umsetzung der Integrationsagenda Schweiz

Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Personen sollen sich rascher in die Arbeitswelt integrieren können. Bund und Kantone haben sich auf eine gemeinsame Integrationsagenda geeinigt, die seit dem 1. Mai 2019 in Kraft ist. Der Bund stellt den Kantonen für diese Aufgabe mehr Mittel zur Verfügung, erwartet aber im Gegenzug ein zielgerichtetes Umsetzungskonzept. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat das Konzept zur Umsetzung der Integrationsagenda genehmigt. Es wird nun den verantwortlichen Stellen beim Staatssekretariat für Migration vorgelegt.

HEKS

HEKS fordert höhere Aufnahmekontingente für schutzbedürftige Flüchtlinge

Ende Mai hat der Bundesrat entschieden, im Rahmen seiner Beteiligung am UNHCR-Resettlement-Programm in den kommenden zwei Jahren jeweils 800 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge in der Schweiz aufzunehmen. HEKS begrüsst zwar grundsätzlich den bundesrätlichen Entscheid als Schritt in die richtige Richtung, fordert jedoch angesichts der nach wie vor rekordhohen globalen Flüchtlingszahlen eine deutliche Erhöhung der Aufnahmekontingente.

borderline-europe

borderline-europe

Der Verein borderline-europe leistet seit 2007 zivilen Widerstand gegen die europäische Migrations- und Grenzpolitik und recherchiert und produziert umfassende und zuverlässige Dokumentationen zu den Vorgängen in den Grenzregionen Migration ist kein Verbrechen, wird jedoch in der öffentlichen Diskussion immer wieder als Bedrohung thematisiert. Zunehmend erleben wir ein politisches Klima, in welchem rassistische und diskriminierende Haltungen immer offener artikuliert werden und an gesellschaftlicher und politischer Zustimmung gewinnen.

SFH

Sichere Fluchtwege retten Leben

Millionen von Menschen riskieren auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Verfolgung ihr Leben oder sitzen ohne Perspektive unter prekären Verhältnissen in unterfinanzierten Lagern fest. Solche humanitären Katastrophen lassen sich mit legalen und sicheren Fluchtwegen verhindern – sie schützen Geflüchtete vor Gewalt, Elend und Tod. Sichere Fluchtwege stehen im Zentrum des nationalen Tages des Flüchtlings am Samstag, 15 Juni 2019. 

EKM

Migrantinnen: was sie für die Schweiz leisten

Migrantinnen gehören zum Schweizer Alltag und leisten in vielen Berufen einen wichtigen Beitrag zum Funktionieren der Schweiz. Migrantinnen sind als Führungskräfte, qualifizierte Fachkräfte, initiative Firmeninhaberinnen, aber auch als Hilfskräfte Teil der Schweizer Wirtschaft. Wo aber stehen sie in der Gesellschaft im Vergleich zu migrierten Männern oder zu einheimischen Frauen und Männern? Welche Chancen haben sie und welchen Barrieren sehen sie sich ausgesetzt? Welchen Beitrag leisten sie über das Ökonomische hinaus? Die Eidgenössische Migrationskommission EKM veröffentlicht anlässlich des Frauenstreiktags einen Bericht, der Fakten und Antworten zu diesen Fragen liefert.

Traumafokussierte pädagogische Gruppenintervention für junge Flüchtlinge

Das Programm "Mein Weg"

Junge Flüchtlinge erleben vor, während und nach ihrer Flucht eine Vielzahl traumatischer Erlebnisse und entwickeln infolgedessen häufig posttraumatische Stresssymptome und depressive Symptome. Dies stellt pädagogische und psychologische Fachkräfte vor besondere Herausforderungen. Die in diesem Manual vorgestellte Gruppenintervention „Mein Weg“ richtet sich speziell an junge Flüchtlinge im Alter von 13 bis 21 Jahren. Ziel des Manuals ist zum einen die Symptomprävention und -reduktion bei den jungen Flüchtlingen, zum anderen aber auch das Stärken von Fachkräften im Umgang mit traumatisierten jungen Flüchtlingen.

BGer

Keine Entschädigung für Eigentümer der Nachbarliegenschaft von Asylzentrum

BGer-Urteil vom 15. Mai 2019 (1C_435/2018)

Die von einem Asylzentrum im Kanton St. Gallen verursachten Immissionen erreichten nicht die Intensität, um einen Anspruch auf Entschädigung wegen Enteignung der Eigentümer der Nachbarliegenschaft zu begründen. Die von diesen geltend gemachten materiellen und ideellen Immissionen sind zwar nicht als geringfügig zu erachten, überschritten aber nicht das Mass des Zumutbaren.

Ältere Migranten, Männlichkeiten, Marginalisierungen

Eine sozialraumbezogene Intersektionalitätenanalyse

Alter Mann, was nun? Im Alltag von älteren Migranten führen spezifische soziale Kategorien und Ungleichheitsmerkmale zu Marginalisierung. Vor dem Hintergrund von Männlichkeitsstrukturen und Integrationsansprüchen analysiert der Band jene Kategorien und Merkmale. Aus einer postmigrantischen Perspektive vollzieht die Argumentation eine Umkehrung: Engagementbereiche älterer Migranten im multiethnisch-nachbarschaftlichen Zusammenleben können als positive Ressource und Beitrag für städtische Quartiere wirken.

Der Bundesrat: Das Portal der Schweizer Regierung

Die Schweiz erneuert ihre Unterstützung für das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. Juni 2019 beschlossen, dem UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) einen Beitrag von 125 Millionen Franken für den Zeitraum 2019–2022 zu gewähren. Im Jahr 2018 erhielten aufgrund der vielen Krisen in aller Welt mehr als 21 Millionen Personen den Schutz oder Beistand des UNHCR, hauptsächlich in ihren Herkunftsregionen. 

Expressive Sandarbeit in der psychodynamischen Therapie von Kindern und Jugendlichen

Psychotherapiemethoden, die ohne sprachliche Verständigung auskommen, den Körper als Ausdrucksorgan miteinbeziehen, interkulturell anwendbar sind und die psychischen Selbstheilungskräfte aktivieren, gehört die Zukunft. Die von Dora Kalff konzipierte Sandspieltherapie und die von Eva Pattis Zoja entwickelte Expressive Sandarbeit kann auch in der Therapie mit fremdsprachlichen Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden und so einen wichtigen Beitrag zur Arbeit mit Flüchtlingsfamilien leisten.

SSOAR

Wo kein Wille, da kein Weg: Migrationspolitik nach der Europawahl

Trotz aller Diskussionen um das Thema Migration im Wahlkampf wird der Ausgang der Europawahl die Migrationspolitik Europas nur wenig ändern. Das hat zwei Gründe: Zum einen ist die Macht des Europaparlaments im Bereich Migration und Asyl begrenzt, zum anderen zeigen die Mitgliedstaaten kaum Willen, die Reformen des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) anzugehen. 

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