Medienschau

Die Geschäftsstelle sozialinfo.ch bewirtschaftet eine umfassende Datenbank mit täglich aktualisiertem Fachwissen für die Soziale Arbeit. Die Datenbank beinhaltet mehr als 48'000 Einträge von 2005 bis heute. 

Wiener Zeitung

Zwanghaftes Sexualverhalten und Videospielsucht sind neue Krankheiten

Zwanghaftes Sexualverhalten und Video- oder Online-Spielsucht gehören künftig zum weltweit gültigen Katalog der Gesundheitsstörungen. Die Diagnosen sind in der "Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-11)" aufgeführt, die die Mitglieder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf ihrer Jahresversammlung in Genf (20. bis 28 Mai). formell verabschieden.

EJPD

Bundesrat verstärkt die Förderung des inländischen Arbeitskräftepotenzials

Der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Gleichzeitig verschärft der demografische Wandel den Wettbewerb um diese Fachkräfte. Die Personenfreizügigkeit mit der EU hilft, diesen Bedarf unbürokratisch zu decken. Der Bundesrat will aber auch sicherstellen, dass Schweizer Unternehmen so viele Arbeitskräfte wie möglich in der Schweiz rekrutieren. Deshalb hat er an seiner Sitzung vom 15. Mai 2019 eine Reihe von Massnahmen zur Förderung des inländischen Arbeitskräftepotenzials beschlossen.

NZZ Online

Wenn das Handy noch in der Schultasche stört – die digitale Bildungsrevolution zeitigt ernüchternde Resultate

Obwohl immer mehr Untersuchungen zutage fördern, dass digitale Hilfsmittel das Lernen eher behindern als befördern, hält der Trend zur Computerisierung des Klassenzimmers an. Schulen sind Orte von Menschen und für Menschen, und Lernen braucht Zeit. Es digitaler Bequemlichkeit zu unterwerfen, ist ein Fehler.

Schichtarbeit unter Veränderungsdruck

Praxiserfahrungen - Herausforderungen - Zielkonflikte

Immer mehr Menschen arbeiten im Schicht- und Nachtdienst. Ihr Alltags- und Privatleben wird durch den Schichtplan strukturiert, mit Folgen für das soziale Alltagsleben. Unternehmen wiederum stehen vor der Frage, wie sie die Arbeitsfähigkeit ihrer Schichtarbeitenden langfristig erhalten und mit älter werdenden Belegschaften einen leistungsfähigen Schichtbetrieb organisieren können.

CURAVIVA Schweiz

Fachzeitschrift Mai 2019: Erinnern & Vergessen

«Was sind wir anderes als unsere Erinnerungen?» Mit dieser rhetorischen Frage bringt Neurowissenschaftler Pasquale Calabrese eindrücklich auf den Punkt, wie bedeutsam das erinnernde Reflektieren für unsere Identität ist. Während der ganzen Lebensspanne und ganz besonders im Alter. Eine Reportage aus dem Martinsheim in Visp zeigt auf, wie die Arbeit mit dem psychobiographischen Betreuungsmodell auch Menschen mit einer Demenz zu mehr Zufriedenheit verhelfen kann. Zu einer gesunden psychischen Entwicklung gehört auch das Vergessen können, gerade von traumatischen Erlebnissen. Eine besondere Herausforderung bedeutet dies für die Betreuung und Begleitung von jungen Menschen, die aus Kriegsgebieten geflüchtet sind.

NZZ Online

Mehr Geld für ältere Arbeitslose

Wer mit 58 Jahren die Stelle verliert, soll nicht mehr in die Sozialhilfe fallen. Der Bundesrat plant eine Überbrückungsleistung – aus europapolitischen Motiven.

Interkulturelle Qualitative Sozialforschung

Angesichts der alltäglichen und allgegenwärtigen „Interkultur“ wird die qualitative Sozialforschung zunehmend mit Problemen konfrontiert, die mit ihren herkömmlichen Verfahren nicht mehr angemessen analysierbar sind – sei es, weil sie im eigenen Land auf das Miteinander unterschiedlicher Kulturen stösst und für deren Untersuchung über keine geeigneten Methoden verfügt, oder sei es, weil sie mit Daten arbeitet, die aus anderen Kulturkreisen stammen.

CURAVIVA Schweiz

Integrierte Versorgungsmodelle für die Betreuung von Menschen mit Unterstützungsbedarf

Durch eine koordinierte regionale und lokale Gesundheitsversorgung und interprofessionelle Zusammenarbeit kann die Betreuung von Menschen mit Unterstützungsbedarf über die ganze Behandlungskette hinweg verbessert werden. Hier setzt die gemeinsam erarbeitete Publikation « Erfolgsfaktoren für den Aufbau integrierter Versorgungsmodelle» des Schweizerischen Gemeindeverbandes, des Schweizerischen Städteverbandes, des Schweizerischen Apothekerverbandes pharmaSuisse, Spitex Schweiz, CURAVIVA Schweiz sowie mfe Haus- und Kinderärzte Schweiz an:

Führungspersonen und ihr Beitrag zur Burnout-Prävention in polyvalenten Sozialdiensten

Leitsätze als Hilfsmittel zur Burnout-Prävention

Bei der Entwicklung von Burnout spielen persönlichkeits- und arbeitsbezogene sowie zwischenmenschliche Faktoren eine Rolle. Einige dieser Faktoren können durch Führungspersonen, aber auch durch Mitarbeitende beeinflusst werden, was wiederum das Burnout-Risiko senkt. Das Wissen über Burnout ist wesentlich, um einerseits die Gefahr von Burnout und andererseits die Notwendigkeit von Präventionsmassnahmen zu erkennen. Dies gilt für Führungspersonen wie auch für Mitarbeitende.

Alle Suchresultate sehen? Nicht nur die der letzten 14 Tage?

Login

Sie sind noch nicht Mitglied?

Mit einer Mitgliedschaft oder einem Jahresabonnement «Fachwissen» erhalten Sie Zugriff auf diese passwortgeschützte Dienstleistung.