Medienschau

Die Geschäftsstelle sozialinfo.ch bewirtschaftet eine umfassende Datenbank mit täglich aktualisiertem Fachwissen für die Soziale Arbeit. Die Datenbank beinhaltet mehr als 48'000 Einträge von 2005 bis heute. 

EJPD

Krankenpflegeversicherer für Asylsuchende in Bundesasylzentren bestimmt

Ab 1. Juni 2019 nimmt der Versicherer CSS schweizweit sämtliche asylsuchenden und ausreisepflichtigen Personen, die sich in den Bundesasylzentren (BAZ) aufhalten, in die obligatorische Krankenpflegeversicherung auf. Da auf die öffentliche Ausschreibung Ende letzten Jahres keine Offerten eingegangen sind, hat das Staatssekretariat für Migration (SEM) mit der CSS Verhandlungen geführt und ihr das Mandat erteilt.

aerzteblatt.de

Kinderschutz braucht stärkere Lobby

 Jugendmediziner haben einen besseren Schutz für Kinder vor Gewalt und eine stärkere Lobby für die Kleinsten gefordert. Tagtäglich würden Jungen und Mäd­chen Opfer von Vernachlässigung, Missbrauch und Misshandlung, sagte Tanja Brü­ning, Leiterin der Medizinischen Kinderschutzambulanz an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln, am Rande einer Expertenveranstaltung in Lünen.

Ktipp

Neue Gerichtsurteile: Wissenschafterin wegen Diskriminierung entschädigt

Eine Frau bewarb sich erfolglos für eine Stelle als Agrarwissenschafterin. Die Firma aus dem Kanton Luzern sagte ihr ab: Man suche einen Mann. Es sei nicht zu verantworten, eine Frau alleine nach Afrika sowie in den Nahen und Mittleren Osten reisen zu lassen. Die Frau verlangte darauf beim Arbeitsgericht Luzern «wegen diskriminierender Nichtanstellung» einen Monatslohn als Entschädigung. 

BZ

Das Nein aus der Stadt Bern brachte die Kehrtwende

Sieben der zehn Berner Verwaltungskreise wollten die Sozialhilfe-Kürzungen annehmen. Das starke Nein-Votum der Stadt Bern liess das Ergebnis kippen. Felix Wolffers, Leiter des Sozialamts der Stadt Bern, ist froh über den Ausgang.

NZZ Online

Uno-Menschenrechtsbüro warnt vor Salvinis neuem «Sicherheitspaket»

Zu den vorgesehenen Strafen für private Schiffe, die Migranten im Mittelmeer retten, gehören Geldstrafen zwischen 3500 und 5000 Euro für jeden Flüchtling. Wenn das Schiff mit italienischer Flagge unterwegs ist, droht dem Betreiber der Lizenzentzug. Laut dem Büro der Uno-Menschenrechtshochkommissarin Michelle Bachelet könnte das neue «Sicherheitspaket» zu einer Verletzung der Rechte der Migranten, der Asylantragsteller und der Opfer von Folter und Menschenhandel führen.

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