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Hürden erkennen, Zugänge stärken

24.09.2026 - weniger als eine Minute Lesezeit

Portrait von Sarah Huber

Sarah Huber

Stv. Fachredaktion | Sozialinfo

Mann sitzt deprimiert auf Sofa.

Neue Orientierung für die Praxis, ein kritischer Blick auf den Familiennachzug und ein nationaler Ansatz in der Suizidprävention: Drei aktuelle Themen aus dem Sozialbereich.

Verschiedene Stellen arbeiten mit Erwachsenen mit geringen Grundkompetenzen. Ein neuer Praxisleitfaden der IIZ schafft mit fünf Qualitätsdimensionen eine gemeinsame Orientierung – von verständlicher Kommunikation und guter Vernetzung bis zu durchlässigen Angeboten und bedürfnisorientierter Begleitung. Praxisbeispiele zeigen, wie dies konkret umgesetzt werden kann.

Ein aktueller Bericht der SBAA beleuchtet Verfahrenshürden beim Familiennachzug. Lange Bearbeitungsfristen, hohe Anforderungen an Unterlagen und weitere Hürden können dazu führen, dass Familien jahrelang getrennt bleiben.

In der Suizidprävention entsteht mit der «Swiss Suicide Prevention Toolbox» ein national koordiniertes Angebot. Die digitale Toolbox soll bewährte Interventionen und Instrumente bündeln und für Betroffene, Angehörige und Fachpersonen besser zugänglich machen.

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