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Familienarmut, Neurodivergenz im digitalen Zeitalter und KI im Sozialdienst

08.09.2026 - weniger als eine Minute Lesezeit

Portrait von Sarah Huber

Sarah Huber

Stv. Fachredaktion | Sozialinfo

Drei Kinder schauen sich etwas auf einem Tablet an.

Von den Auswirkungen von Armut auf das Aufwachsen über unterschiedliche Bedürfnisse in digitalen Welten bis zum Einsatz von KI auf Sozialdiensten: Die aktuellen Beiträge greifen Fragen auf, die Betroffene und Fachpersonen gleichermassen beschäftigen.

Über 700’000 Menschen in der Schweiz sind von Armut betroffen, darunter viele Familien. Die SODK macht Familienarmut zu ihrem diesjährigen Schwerpunktthema und richtet den Blick besonders auf die Folgen für Kinder und Jugendliche.

Eine Blogserie der Plattform Jugend und Medien beleuchtet, wie Neurodivergenz die Nutzung digitaler Medien von Kindern und Jugendlichen beeinflussen kann. Die Beiträge zeigen unterschiedliche Bedürfnisse auf und geben Eltern und Fachpersonen Anregungen für den Umgang damit.

Und wie steht es eigentlich um KI auf Schweizer Sozialdiensten? Eine aktuelle Umfrage der SKOS liefert erstmals einen breiteren Einblick. Gefragt ist ein reflektierter Umgang mit KI, der fachliche, ethische, organisatorische und datenschutzrechtliche Fragen mitdenkt.

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