16. Mai, 2012 ZiSG - Zweckverband für institutionelle Sozialhilfe und Gesundheitsförderung
2012
Die Analyse der Schnittstellen auf der Ebene der Leistungen im Bereich der persönlichen Sozialhilfe von Gemeinden, SoBZ und den vom ZiSG unterstützten Organisationen dient der...Mehr
Die Analyse der Schnittstellen auf der Ebene der Leistungen im Bereich der persönlichen Sozialhilfe von Gemeinden, SoBZ und den vom ZiSG unterstützten Organisationen dient der Steigerung der Transparenz, was ein dringendes Bedürfnis der Delegierten darstellt. Die Zielsetzung des durch den ZiSG und die SoBZ erteilten Auftrags an Interface Politikstudien Forschung und Beratung war das Aufzeigen von Doppelspurigkeiten und Überschneidungen oder allenfalls Lücken im Leistungsangebot.
Die ersten Ergebnisse der Analyse sind vorliegend und unten stehend zusammengefasst. Der ZiSG ist nun an der Weiterbearbeitung und Definition der daraus folgenden Massnahmen.
Zusammenfassung Ergebnisse Schnittstellenanalyse
16. Mai, 2012 Schweizerische Beobachtungsstelle für Asyl- und Ausländerrecht
2012
Der Familiennachzug ist durch ein starkes Spannungsverhältnis geprägt. Auf der einen Seite steht das Recht der Betroffenen auf ein Familien- und Privatleben, auf der anderen...Mehr
Der Familiennachzug ist durch ein starkes Spannungsverhältnis geprägt. Auf der einen Seite steht das Recht der Betroffenen auf ein Familien- und Privatleben, auf der anderen Seite das Interesse des Staates an einer restriktiven Einwanderungspolitik. Die gesetzliche Regulierung des Familiennachzugs zielt u.a. auf die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen der Schweiz, weshalb er regelmässig an finanzielle Bedingungen geknüpft wird. Familiennachzug und das Recht auf Familienleben.
Die drei Beobachtungsstellen wollen mit dem vorliegenden Bericht anhand dokumentierter Einzelfälle die Auswirkungen dieses Spannungsverhältnisses auf die betroffenen Personen aufzeigen.
16. Mai, 2012 SNF
2012
Das vorliegende fünfte Themenheft des Nationalen Forschungsprogramms «Religionsgemeinschaften, Staat und Gesellschaft» (NFP 58) widmet sich dem Themenkreis Religion, Geschlecht und Integration. Dazu gibt es sehr unterschiedliche Resultate im NFP 58: Zum einen bemühen sich die in der Schweiz präsenten Religionsgemeinschaften fast durchgängig um die Gleichstellung der Geschlechter. Gleichzeitig gibt es in allen Religionsgemeinschaften Gruppen, die Frauen gegenüber sehr konservativ eingestellt sind.
16. Mai, 2012 Allianz Suisse
2012
Schweizer Eltern blicken optimistischer in die Zukunft als ihre deutschen Nachbarn. Das zeigt eine Umfrage der Allianz Suisse unter Müttern und Vätern mit Kindern bis vier Jahre, für die rund 1'500 junge Familien in beiden Ländern befragt wurden. Vor allem die Angst vor sozialem Abstieg ist in Deutschland wesentlich ausgeprägter. Eltern in der Schweiz sichern ihre Nachkommen hingegen besser für die Zukunft ab. Dafür befürchten sie stärker, dass ihr Kind bereits früh Mobbing ausgesetzt sein könnte.
15. Mai, 2012 Bundesamt für Statistik
2012
Erwerbstätigkeit
Die Erwerbstätigkeit der Frauen unterscheidet sich in verschiedener Hinsicht von jener der Männer, u.a. in Bezug auf den Beschäftigungsgrad und die berufliche Stellung. Zudem ist die Erwerbsquote der Frauen niedriger als jene der Männer, die Erwerbslosenquote ist hingegen höher. Die Unterschiede zwischen männlicher und weiblicher Erwerbstätigkeit müssen im grösseren Kontext der Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen Männern und Frauen betrachtet werden. Gewisse typische Merkmale der weiblichen Erwerbsarbeit, wie die Teilzeitarbeit, sind im Zusammenhang mit der familiären Situation der Frauen, der Art des Haushalts, in dem sie leben, und der von ihnen erbrachten Arbeitsleistung im Haushalt zu sehen, da sie immer noch den grössten Teil der Hausarbeit verrichten.
15. Mai, 2012 Bundesamt für Statistik
2012
Hohe Beteiligung am Arbeitsmarkt, jedoch viele Teilzeitpensen
Die Beteiligung am Arbeitsmarkt ist in der Schweiz sehr hoch. Allerdings sind Teilzeitpensen viel verbreiteter als in der Europäischen Union. Bei den erwerbstätigen Müttern stellt Teilzeitarbeit die Norm dar, bei den Vätern bleibt sie die Ausnahme. Seit zehn Jahren beträgt das mittlere Alter beim Austritt aus dem Erwerbsleben rund 65 Jahre und die Anzahl älterer Menschen je 100 Erwerbspersonen nimmt stetig zu. Dies sind einige Ergebnisse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS).
14. Mai, 2012 Blandow, Rolf; Knabe, Judith; Ottersbach, Markus (Hrsg.)
978-3-531-18702-0 Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2012
Von der Revolte zur Steuerung und zurück?
Nach einer 40-jährigen Akzeptanzphase fristet die Gemeinwesenarbeit (GWA) als eine der drei klassischen Methoden der Sozialen Arbeit inzwischen fast ein Nischendasein. Auch in den Studiengängen der Hochschulen taucht sie als eigenständiges und explizites Angebot kaum noch auf. Bedeutet dies, dass sie überflüssig geworden ist? Oder ist sie eher zu einem selbstverständlichen und damit äußerlich eher unsichtbaren Bestandteil der Sozialen Arbeit avanciert?
14. Mai, 2012 von Schlippe, Arist; Schweitzer, Jochen
978-3-525-40185-9 2012
Das Grundlagenwissen
Dieses Buch ist im besten Sinne ein Lehrbuch: theoretisch fundiert und umfassend, in seinem Praxisbezug nahe am Alltag der Leser/-innen in den verschiedenen Kontexten von Psychotherapie, Beratung, Sozialer Arbeit, Coaching und Organisationsentwicklung.
Die systemische Therapie und Beratung hat seit Erscheinen der Erstauflage 1996 keine grundlegenden Paradigmenwechsel erlebt, dafür aber zahlreiche Innovationen in der Methodik und in den Settings. Sie hat sich in neuen Arbeitsfelder erprobt, neue Vorgehensweisen für neue Probleme entwickelt, sich mit Diskursen aus Grundlagenforschung und anderen Therapie- und Beratungsansätzen beschäftigt und schließlich die schulenbedingten Profilierungskämpfe weiter hinter sich gelassen.
14. Mai, 2012 Traunmüller, R.; Stadelmann-Steffen, Isabelle; Ackermann, Kathrin; Freitag, Markus
978-3-037-77113-6 Seismo Verlag 2012
Analysen zum Vereinsengagement auf lokaler Ebene
Die vorliegende Studie nimmt gegenwärtige Debatten zur Zivilgesellschaft zum Anlass, erstmalig die lokalen Bestände und Bedingungen des freiwilligen Vereinsengagements schweizweit auszuleuchten. Neben einer Erhebung der Vereinsstrukturen in über 1200 Kommunen wurden in 60 repräsentativen Gemeinden auch die Bürgerinnen und Bürger zu ihrem Vereinsengagement sowie zu ihren Einschätzungen bezüglich des Vereinslebens befragt. Im Zentrum steht die Analyse der lokalen kulturellen, strukturellen und politischen Rahmenbedingungen von Freiwilligkeit.
14. Mai, 2012 Peez, Georg
978-3-170-22391-2 Kohlhammer Verlag 2012
Kunstpädagogik hat sich über den das Fach immer noch prägenden Kunstunterricht in der Schule hinaus längst weitere Handlungsfelder erschlossen, vom Kinderhort über das Museum bis zur Arbeit in Alten- und Pflegeheimen. Das Buch liefert zunächst eine aktuelle Standortbestimmung des Fachs angesichts dieser fortgeschrittenen Ausdifferenzierung. Das komplexe Bedingungsgefüge zwischen Pädagogik und Kunst ist Ausgangspunkt und roter Faden der Darstellung. Vorgestellt werden dann aktuelle Konzepte der Kunstpädagogik und die historischen Wurzeln des Faches. Anschließend werden die Berufsfelder der Kunstpädagogik, ihre Zielgruppen und Methoden ausführlich erläutert. Der Band bietet darüber hinaus eine profunde Einführung in zentrale wissenschaftliche Forschungsfelder des Faches und gibt Auskunft über die wichtigsten Fragen zum Studium der Kunstpädagogik.
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