Inhalt - Mailing 6. / März 2012

Mailing 2/2012 6. März 2012


Sehr geehrte Damen und Herren, 

Wir freuen uns, Ihnen auch im heutigen Mailing von sozialinfo.ch einen Strauss spannender Informationen aus dem Sozialbereich Schweiz anbieten zu können. Zusätzlich haben wir als aktuelles Schwerpunktthema Materialien zur Volksabstimmung "6 Wochen Ferien für alle" vom 11.03. für Sie zusammengestellt.

Die Chancen und Risiken des Social Web und die ganz speziellen Herausforderungen für Dienstleistungsbetriebe sind das Jahresthema der Geschäftsstelle sozialinfo.ch. Die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle sozialinfo.ch setzen sich zurzeit mit den Vor- und Nachteilen der neuen Medien – speziell für die Anwendung im Sozialbereich - auseinander und prüfen, wann und wo ein Einsatz der verschiedenen Medien und Kanäle sinnvoll ist. Sie werden in diesem Zusammenhang noch von uns hören….

Besuchen Sie sozialinfo.ch bis dahin im Facebook  und auf Twitter.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen und "Ersurfen" der aktuellen Themen und einen schönen Tag!


Geschäftsstelle sozialinfo.ch

Presseschau

Inserat

Luzerner Tagung zum Sozialhilferecht 2012

Besuchen Sie die Luzerner Tagung zum Sozialhilferecht und erfahren Sie mehr zum Thema Anrechnung von Sozialversicherungsleistungen in der Sozialhilfe.

Die Tagung verschafft aus der Perspektive der Sozialhilfe eine Übersicht über rechtliche Rahmenbedingungen zur Anrechnung und Verwendung von Sozialversicherungsleistungen und zeigt auf, was dabei in der Praxis zu beachten ist.

Donnerstag, 26. April 2012, 13.00 bis 17.30 Uhr

Hochschule Luzern - Soziale Arbeit
Gebäude Lakefront, Inseliquai 12B

Weitere Informationen unter www.hslu.ch/sozialhilferecht

Volksabstimmung "6 Wochen Ferien für alle"

Am 11. März stimmt das Schweizer Volk über eine Gesetzesvorlage ab, die den Arbeitnehmenden mehr Freizeit verschaffen soll. Die Initiative von Travail.Suisse möchte einen gesetzlichen Anspruch auf 6 Wochen Ferien für alle Arbeitnehmenden festschreiben.

Ideen, die Arbeitszeit zu verkürzen, steht das Schweizerische Volk traditionell skeptisch bis ablehnend gegenüber, wie ein Artikel des Tagesanzeigers zeigt. Dass es gute und ernstzunehmende Argumente für die Vorlage gibt, zeigen Beiträge des SGB und der WOZ. Angesprochen werden hier die gestiegene Arbeitsbelastung durch Überstunden und zunehmende Vermischung von Arbeit und Freizeit. Eine bessere Verteilung der Arbeit soll sowohl der Arbeitslosigkeit entgegen wirken, als auch die individuellen gesundheitlichen Risiken durch hohe Belastung verringern. Hinzu kommt das Anliegen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, und nicht zuletzt spielt auch der internationale Vergleich eine Rolle. Das gegnerische Komittee dagegen fürchtet um die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizerischen Wirtschaft und um Arbeitsplätze. Stimmen auch Sie ab!

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