Inhalt - PID – "Büchse der Pandora"? (6/15)

Update 15.06.2015

Die Verfassungsänderung zur Präimplantationsdiagnostik wurde vom Stimmvolk am 14. Juni 2015 mit hohen 61.9 Prozent befürwortet. Damit sind die Grundlagen gelegt, damit das Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) überhaupt verfassungskonform umgesetzt werden kann. Die Gegner der Vorlage haben dagegen jedoch das Referendum angekündigt. Es besteht eine grosse Chance, dass auch das revidierte FMedG zur Abstimmung gelangen wird.

Abstimmungsresultate


07. Juli, 2015 - AGILE
AGILE.CH bedauert das Ja zur PID

Die Schweizer Stimmberechtigten haben heute die Verfassungsänderung angenommen und sich damit für die Präimplantationsdiagnostik (PID) ausgesprochen. Die Stimmbürgerinnen und -bürger haben damit das Inkrafttreten des revidierten Fortpflanzungsmedizingesetzes (FMedG) und die Zulassung der PID ermöglicht. AGILE.CH bedauert diesen ethisch riskanten Entscheid, freut sich aber über die Debatte, die der Dachverband der Behinderten-Selbsthilfe ausgelöst hat.


17. Juni, 2015 - BK
Volksabstimmung vom 14. Juni 2015

Alle Resultate



17. Juni, 2015 - SRF
Berset zur PID: «Bevölkerung will klare Grenzen»

Gesundheitsminister Alain Berset ist zufrieden mit der klaren Zustimmung zum Verfassungsartikel, welcher den Weg für die Präimplantationsdiagnostik (PID) ebnet. Über das zugehörige Gesetz könnte bereits nächstes Jahr abgestimmt werden. 


17. Juni, 2015 - NZZ Online
Fortpflanzungsmedizin: Die PID-Debatte ist nicht vorbei

Die Fortpflanzungsmedizin kann modernisiert werden. Die nötige Verfassungsänderung wurde angenommen. Doch nun droht ein Referendum gegen das neue Gesetz. Dieses zu gewinnen, wird nicht einfach werden. 

Präimplantationsdiagnostik (PID) – "Büchse der Pandora"?

Erstellt am 04.06.2015/bac/hem



© Minami Himemiya / Creative Commons

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) ermöglicht, im Glas gezeugte Embryonen auf Erbkrankheiten zu untersuchen. Die PID ist bis anhin in der Schweiz nicht zugelassen. Nun soll das Fortpflanzungsmedizingesetz entsprechend angepasst werden. Dazu muss jedoch das Volk vorher das Verbot in der Bundesverfassung aufheben. Während weitgehende Einigkeit darüber besteht, dass die PID in gewissen Fällen zugelassen werden soll, gibt die Frage des Umfangs zu grundlegenden Diskussionen Anlass.

Worum geht es?

Bei der PID werden in vitro-Embryonen mit sogenannten Aneuploidie-Screenings systematisch nach "abnormen“ Chromosomen abgesucht, was beispielsweise die Aussonderung von Embryos mit Trisomie 21 noch vor der Implantation in die Gebärmutter der Frau ermöglicht.

Im Zentrum der Debatte steht die Frage, in welchem Umfang die Diagnostik künftig genutzt werden soll. Der Bundesrat schlägt vor, die PID nur bei unfruchtbaren Paaren zuzulassen, die ein erhöhtes und nachweisliches Risiko aufweisen, einer schweren Erbkrankheit (z.B. Muskelschwund, Zystische Fibrose oder Huntington-Krankheit). Schätzungen zufolge wären davon in der Schweiz 50 bis 100 Paare pro Jahr betroffen. Hingegen würde eine Zulassung der PID für alle Paare, die auf eine künstliche Befruchtung angewiesen sind, eine massive Ausweitung auf schätzungsweise 6000 Tests pro Jahr nach sich ziehen.

Die PID ist von anderen pränatalen Diagnostik-Verfahren (PND) zu unterscheiden. Die PND finden zu einem späteren Zeitpunkt, also erst während einer Schwangerschaft statt und können zu einem Abbruch Anlass geben. Hier stellt sich die Frage der Kohärenz zwischen der Präimplantation- und Pränataldiagnostik. Wie sollen die Verfahren aufeinander abgestimmt werden? Es erscheint paradox, dass der Embryo zuerst eingepflanzt werden muss, um ihn auf eine Schädigung hin zu prüfen und allenfalls abzutreiben. Dies würde für eine breitere Anwendung der PID sprechen.
Weitere strittige Punkte betreffen die Frage, wie viele Embryonen pro Behandlungszyklus entwickelt werden dürfen, und ob sogenannte Retterbabys zuzulassen seien. Dabei handelt es sich um Babys, die gezeugt werden, um Stammzellen für die Behandlung älterer Geschwister zu erhalten - eine Methode, die teilweise im Ausland bereits praktiziert wird.

Ethische Schranken

Das heutigen Möglichkeiten der Präimplantationsdiagnostik werfen ethische Fragen auf, die nicht einfach zu beantworten sind: darf man über Wert und Unwert von entstehendem Leben entscheiden? Und wenn ja, wer trifft die Entscheidung? Wird durch diese Möglichkeiten die Ächtung von Menschen mit Behinderungen, und der Eltern, die sich möglicherweise trotz eines Gebrechens für eine Geburt entscheiden, nicht vergrössert? Und: Ist dies nur ein erster Schritt in eine immer selbstverständlichere Kontrolle und Beeinflussung der genetischen Voraussetzungen von Kindern? Gerade die parlamentarische Differenzbereinigung hat gezeigt, dass die Sorge, dies könnte nur ein erster Schritt in eine unheilvolle Richtung sein, nicht unbegründet ist.

Die bereits geführten Diskussionen bewegen sich zwischen Fragen der medizinischen Machbarkeit und der Ethik. Technisch sind wir heute in der Lage, genetische Defekte bereits bei Embryonen festzustellen. Fragen nach der Bewertung von Leben und nach der Zumutbarkeit der damit verbundenen Konsequenzen sind damit aber nicht beantwortet. Die Diskussion um die Fortschritte in der Pränataldiagnostik wird neu lanciert (vgl. dazu unsere Themenseite zur Gentest-Debatte und das Interview mit Frau Anne-Michèle Stupf im Insieme Magazin, S. 16).

Es wird argumentiert, dass mit den Verfahren der Pränataldiagnistik werdende Eltern schon jetzt mit dem Entscheid für oder gegen ein Leben konfrontiert sind. Mit der PID wird dieser Entscheid jedoch aus der Hand gegeben und verlagert sich zu den ÄrztInnen und LaborantInnen, die das Verfahren durchführen. Er wird damit zum Bestandteil einer technischen Methode. Bundesrat Alain Berset warnt, dass das Hauptrisiko der PID die Eugenik ist: "Man darf mit dem Leben nicht spielen, (...) weil wenn man weitergeht, öffnet man die Büchse der Pandora. Dabei weiss man zwar, wo es beginnt, aber nicht, wo es endet".

Unklar bleibt, ob und wie etwas aufgehalten werden kann, was andernorts bereits zugelassen und praktiziert wird. Ruth Baumann-Hölzle, Ethikerin und Theologin, weist darauf hin, dass wir für Entscheide solcher Tragweite genügend Zeit benötigen, um eine Meinung darüber bilden zu können, was wir heute wollen und was wir der zukünftigen Generation weitergeben möchten. Eine zurückhaltende Zulassung dieser Techniken kann uns im besten Falle die Möglichkeit geben, uns darüber klar zu werden. Noch wenn man zum Schluss kommt, dass diese Entwicklung in eine falsche Richtung geht, muss man sich der Frage stellen, ob es nicht besser ist, eine fragwürdige Technologie kontrolliert zu nutzen, als in Kauf zu nehmen, dass Menschen für solche Behandlungen ins Ausland ausweichen.

Verlauf und Stand des politischen Prozesses

Im Jahr 2004 hatte die zuständige Kommission des Nationalrates eine Motion für die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik eingereicht. Dies bedingt eine Änderung des Artikels 119 der Bundesverfassung über die Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich, sowie des Fortpflanzungsmedizingesetzes. Der Bundesrat hatte dazu eine Botschaft ausgearbeitet, die von der Ständeratskommission gutgeheissen wurde. Anders als im bundesrätlichen Entwurf, nach dem die PID nur Paaren mit erhöhten Risiken erlaubt wäre, will die Kommission das Screening für alle künstlichen Befruchtungen zulassen.

Der Ständerat hatte sich noch in der Frühlingssession 2014 gegen eine systematische Embryonenprüfung ausgesprochen und unterstützte den Gesetzesentwurf des Bundesrates. Kinder mit Down Syndrom sollten nicht systematisch verhindert werden, sondern eine Chance auf Leben erhalten. Der Nationalrat hingegen hatte in der Herbstsession 2014 die Vorlage ausgeweitet und sich dafür ausgesprochen, das Screening nicht nur bei erhöhten Risiken, sondern für alle künstlichen Befruchtungen zuzulassen. Der Ständerat zog nach und stimmte in der Differenzbereinigung dieser Öffnung zu. Die gezielte Zeugung sogenannter Retterbabys hingegen soll weiterhin verboten bleiben.

Für die Zulassung der PID ist – unabhängig vom Umfang ihres Einsatzes – eine Verfassungsänderung erforderlich. Als solche unterliegt sie dem obligatorischen Referendum. Die Vorlage kommt nun am 14. Juni 2015 zur Abstimmung. Das Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG), das schliesslich die konkreten Anwendungen der PID regelt, kann erst nach Annahme der Verfassungsänderung in Kraft treten. Allerdings ist zu erwarten, dass dagegen das Referendum ergriffen werden wird. Damit würde dann auch die Gesetzesänderung vors Volk kommen.

Fortpflanzungsmedizin


12. Juni, 2015 - WOZ
Der Unsinn vom geringeren Leid

Präimplantationsdiagnostik

Ich habe einmal auf einer Reha-Messe einen Rollstuhl ausprobiert, der mich auf gleiche Augenhöhe mit Menschen auf zwei Beinen gehoben hat. Es war wie Fliegenkönnen.

Im tiefen Wasser kann ich gehen. Mein Körper reagiert darauf, als sei ich frisch verliebt.

Wer die Wahl hat, verzichtet lieber aufs Rollstuhlfahren. Zugleich habe ich null Bock, unentwegt zu versichern, dass ich gern lebe. Bisher war es der Mühe wert. Unbedingt.



05. Juni, 2015 - NZZ Online
«Auch überzählige Embryonen sind wertvoll»

Präimplantationsdiagnostik

Die Verfassungsänderung steigert die Qualität des Fortpflanzungsverfahrens.


27. Mai, 2015 - SRF
Kontroverse: Präimplantations-Diagnostik - Ja oder nein?

Sollen künstlich befruchtete Embryonen genetisch untersucht werden dürfen, bevor sie der Frau eingepflanzt werden? FDP-Ständerat Felix Gutzwiller ist dafür; Ständerätin Brigitte Häberli dagegen. Die Beiden diskutieren bei Dominik Meier.


22. April, 2015 - Soziale Medizin
Präimplantationsdiagnostik in der Praxis

Gespräch mit dem Reproduktionsmediziner Christian De Geyter

In welchen Fällen besteht ein Bedürfnis nach einer genetischen Untersuchung von im Reagenzglas gezeugten Embryonen? Und welche Erwartungen kann die Technik der Präimplantationsdiagnostik (PID) überhaupt erfüllen? Darüber haben wir uns mit einem führenden Reproduktionsmediziner unterhalten. Das Gespräch erschien vor 10 Jahren in Soziale Medizin 2.05. 


16. März, 2015 - Der Bund
Embryonen-Tests: Ja mit Vorbehalten

Der Dachverband der Behindertenorganisationen will Embryonen-Tests ermöglichen. Das sorgt für Unstimmigkeiten.

Paare, die ihre Kinder im Reagenzglas zeugen, sollen für die Embryonen-Tests nicht mehr ins Ausland fahren müssen. Mit den in der Schweiz noch verbotenen Tests werden die Embryonen auf Erbkrankheiten oder Chromosomenfehler untersucht. Im Juni stimmt das Volk über den Verfassungsartikel zur Präimplantationsdiagnostik (PID) ab, der die Tests im Grundsatz ermöglicht.


26. November, 2014 - NZZ Online
Die Verheissung der reproduktiven Freiheit

Fortpflanzungsmedizin

Ende der 1990er Jahre ist über die Präimplantationsdiagnostik (PID) in der Schweiz breit diskutiert worden. Parlament und Volk entschieden sich damals für ein Verbot. Zwar sah man in der PID Vorteile für betroffene Paare, die auf «natürlichem» Weg keine Kinder bekommen konnten. 


26. August, 2014 - Thuner Tagblatt
Neue Pränatal-Tests mit unerwünschten Folgen

Ärzte beobachten, dass bei Föten Chromosomen-Störungen wie das Downsyndrom vermehrt erst spät nachgewiesen werden. Der Grund liegt in den neuen vorgeburtlichen Bluttests.


22. August, 2014 - n-tv
Dawkins ist gegen Down-Syndrom-Babys

Austragen "unmoralisch"

Ein Bluttest kann schon ab der neunten Schwangerschaftswoche feststellen, ob das ungeborene Kind am Down-Syndrom leidet. Der Biologe Richard Dawkins macht öffentlich, dass er ein solches Kind abtreiben würde. Betroffene reagieren empört.


25. Juli, 2014 - appella
Pränatale Diagnostik

Im Jahr 2008 wurde appella von der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich als "unabhängige Informations- und Beratungsstelle für pränatale Untersuchungen" anerkannt.


17. Juli, 2014 - Tagblatt
«Ich will dieses Kind haben»

Frauen, die ihr Kind nach schlechter pränataler Diagnose austragen, sind in der Minderheit. Von zweien, die es dennoch getan haben – und was dann passierte.


04. Juni, 2014 - Tages-Anzeiger
«Die Behinderung ist ein Privileg»

Beide kamen mit einer Behinderung zur Welt: Die Nationalräte Luc Recordon und Christian Lohr. Ein Streitgespräch über die Präimplantationsdiagnostik. 


02. Juni, 2014 - Procap - für Menschen mit Handicap
Procap-Magazin Nr. 02/14

Vorgeburtliche Diagnostik



10. April, 2014 - heise online
Down-Syndrom: Pränataler Gentest sicherer als Fruchtwasseruntersuchung

Eine neue Studie legt nahe, dass es sich lohnen könnte, traditionelle Vorsorgeuntersuchungen bei Schwangeren durch DNA-Untersuchungen zu ersetzen.


31. März, 2014 - Das Schweizer Parlament
Präimplantationsdiagnostik. Änderung der Bundesverfassung und des Fortpflanzungsmedizingesetzes

Botschaft vom 7. Juni 2013 zur Änderung der Verfassungsbestimmung zur Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich (Art. 119 BV) sowie des Fortpflanzungsmedizingesetzes (Präimplantationsdiagnostik) (BBl 2013 5853)


31. März, 2014 - SRF
Ein Baby um jeden Preis

Der Club, 25.02.2014

Die Machbarkeitsphantasien beflügeln auch den Babywunsch. Ethische Schranken wanken. Leihmutterschaft und Eizellenspende könnten bald auch in der Schweiz zulässig sein. Die Empfehlung der Nationalen Ethikkommission stösst jedoch auf Kritik. Die Gesellschaftsdebatte ist entfacht - auch im «Club». 


31. März, 2014 - BFS
Medizinisch unterstützte Fortpflanzung 2012: definitive Daten

Stabilisierung bei den künstlichen Befruchtungen

 Im Jahr 2012 haben sich 6321 Paare einer medizinisch unterstützten Fortpflanzung unterzogen (2011: 6343 Paare) und 10'821 Behandlungszyklen wurden begonnen, leicht mehr als im Vorjahr. Bei mehr als einem Drittel der Behandlungen kam es zu Schwangerschaften, die zu rund 2000 Geburten führten. Bei nahezu jeder fünften Entbindung handelte es sich um eine Mehrlingsgeburt. Die Unfruchtbarkeit des Mannes blieb der häufigste Grund für die Behandlung. 

Räte und Kommissionen


21. Mai, 2015 - BAG
Abstimmungsdossier: Verfassungsartikel über die Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich (Art. 119 BV)

Bundesrat und Parlament möchten die genetische Untersuchung von menschlichen Embryonen, die bei einer künstlichen Befruchtung entstanden sind, in einem klar begrenzten Rahmen zulassen. Dadurch sollen Paare, die Träger einer schweren Erbkrankheit sind, Kinder bekommen können, die von dieser Krankheit nicht betroffen sind. Zudem sollen Paare, die auf natürlichem Weg keine Kinder zeugen können, so eine bessere Chance erhalten, ein eigenes Kind zu bekommen.


28. April, 2015 - Tages-Anzeiger
CVP sagt Ja zu PID, die SP ist unentschlossen

Fünf Parteien haben Parolen für die Abstimmungen vom 14. Juni gefasst. Vor allem die Präimplantationsdiagnostik gab viel zu reden.


01. April, 2015 - NZZ Online
Bei der PID sind sich die Extremsten einig

Abstimmung zur Fortpflanzungsmedizin

Die Gegner der Präimplantationsdiagnostik sehen den Embryonenschutz gefährdet. Mit der Revision der Verfassungsrevision würden Tür und Tor für Missbräuche geöffnet.


16. Dezember, 2014 - Procap - für Menschen mit Handicap
Umstrittene Präimplantationsdiagnostik

Nach dem Willen des Parlaments soll in der Schweiz die Präimplantationsdiagnostik (PID) nicht nur erblich vorbelasteten Paaren vorbehalten sein. Nach der Schlussabstimmung im Parlament liegt eine viel liberalere PID-Vorlage vor als die ursprüngliche Botschaft des Bundesrates. So soll unter anderem das Chromosomen-Screening erlaubt werden, welches Procap Schweiz aus ethischen Gründen ablehnt.


15. Dezember, 2014 - insieme Schweiz
PID: Das letzte Wort hat das Volk

Das Parlament will die Selektion im Reagenzglas zulassen. Das letzte Wort hat nun das Volk.
Am 12. Dezember 2014 hat das Parlament es verpasst, der ethisch heiklen Präimplantationsdiagnostik (PID) klare Schranken zu setzen. 


11. Dezember, 2014 - insieme Schweiz
PID: letzte Chance Schranken zu setzen

Am 12. Dezember entscheidet das Parlament in der Schlussabstimmung über die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik. Stimmt es dem Vorschlag zu, kann die Einführung uneingeschränkter Chromosomen-Tests am Embryo im Reagenzglas nur noch mit einem Volks-Nein verhindert werden.


25. November, 2014 - insieme Schweiz
PID: Die letzten Differenzen sind ausgeräumt

Heute wurde die Differenzbereinigung zur Präimplantationsdiagnostik abgeschlossen. Das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz liegt vor. Im National- sowie Ständerat wurde es verpasst, klare Schranken für diese ethisch heikle Diagnostik zu formulieren.


10. September, 2014 - Procap - für Menschen mit Handicap
Umstrittene Präimplantationsdiagnostik (PID)

Über die Einführung der PID in der Schweiz wird zurzeit im Parlament debattiert. Erblich vorbelastete Paare sollen dieses Verfahren nutzen dürfen. Zudem sollen Embryonen zu Fortpflanzungszwecken aufbewahrt werden können.


10. September, 2014 - insieme Schweiz
PID: Ernüchterndes Votum

Der Ständerat gibt seine kritische Haltung gegenüber der PID auf und schwenkt auf die Linie des Nationalrats ein. insieme ist enttäuscht.


03. September, 2014 - insieme 21
Klare Grenzen für die PID

Die parlamentarische Debatte um die Präimplantationsdiagnostik (PID) spitzt sich auf die Frage zu: Soll der Zugang zur PID auf Paare mit einer schweren Erbkrankheit beschränkt bleiben oder sollen auch Paare ohne Krankheitsbezug die künstlich erzeugten Embryonen auf allfällige Anomalien austesten und aussortieren können?


27. Juni, 2014 - insieme Schweiz
PID: wo liegen die Grenzen?

Beschränkung auf schwere Erbkrankheiten oder Türöffnung für ein allgemeines Austesten von genetischen und chromosomalen Anomalien im Reagenzglas? Auf diesen Streitpunkt spitzt sich die Debatte im Parlament zu. Die Ständeratskommission sprach sich am 23. Juni erneut für eine nahezu unbegrenzte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik aus. Eine Entwicklung, vor der insieme eindringlich warnt..


24. Juni, 2014 - Das Schweizer Parlament
Bereinigte und nicht bereinigte Differenzen

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates hat sich bei der Vorlage zur Präimplantationsdiagnostik dem Nationalrat angenähert, hält aber gewisse Differenzen aufrecht. Was die verbleibende Differenz bei der Stipendieninitiative betrifft, so hielt die Kommission am Beschluss des Ständerates fest. 


04. Juni, 2014 - NZZ Online
Furcht vor Instrumentalisierung des Kindes

Verbot des «Retterbabys»

Der Nationalrat hat sich für die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik entschieden. Dabei geht er einen wichtigen Schritt weiter als der Ständerat. Vor der Zulassung der «Retterbabys» schreckt aber auch er zurück.

Zum Thema:

Das Geschäft mit der Hoffnung (Der Bund)

Präimplantations­diagnostik: Sechs Bundes­länder wollen Ethikkommision gründen (aerzteblatt.de)



03. Juni, 2014 - BIZEPS - Verein für Selbstbestimmtes Leben
Schweiz: Diskussion um mögliche Zulassung der Präimplantationsdiagnostik

Soll die Präimplantationsdiagnostik erlaubt werden? Und wenn ja, mit welchen Einschränkungen. Der Nationalrat berät darüber Anfang Juni.


16. Mai, 2014 - NZZ Online
Wissenschafts-Kommission will «Retterbabys» erlauben

Präimplantationsdiagnostik

Wie weit soll die Präimplantationsdiagnostik (PID) in der Schweiz erlaubt werden? Im Ringen um diese ethische Frage macht die Wissenschaftskommission (WBK) des Nationalrats Vorschläge, die viel weiter gehen als die Beschlüsse des Ständerats und der Antrag des Bundesrats.

Zum Thema: Präimplantationsdiagnostik: bereit für die Sommersession. WBK-N geht weiter als Ständerat (WBK-N)



31. März, 2014 - Das Schweizer Parlament
WBK-N will Screening aller in vitro-Embryonen zulassen

Die Kommission ist einstimmig auf die beiden Vorlagen eingetreten, die der Bundesrat im Juni mit der Botschaft Präimplantationsdiagnostik (PID). Änderung BV und Fortpflanzungsmedizingesetz (FmedG) (13.051) vorgelegt hatte.
Wie bereits in der Kommission des Ständerates wurde die Frage des Chromosomenscreenings kontrovers diskutiert.


31. März, 2014 - NZZ Online
Embryonen-Test nur bei schweren Krankheiten

Zulassung der Präimplantatationsdiagnostik

Bis zu 6000 Gentests wollte die Wissenschaftskommission des Ständerats pro Jahr erlauben. Der Rat tritt nun aus ethischen Gründen stark auf die Bremse.


31. März, 2014 - insieme Schweiz
PID: Gefährliche Lockerung

Die Ständeratskommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-S) hat am Montag folgenschwere Beschlüsse zur Lockerung der Präimplantationsdiaganostik PID gefasst.

Ethische Schranken


16. Juni, 2015 - BAZ
Klares Ja für PID – Referendum angekündigt

Es ist definitiv: 61,9 Prozent sagen Ja zur Präimplantationsdiagnostik. Lesen Sie hier die Reaktionen.


11. Juni, 2015 - NZZ Online
«Wir wollen ein Zeichen setzen»

Vor allem Behindertenverbände sprechen sich gegen die Verfassungsänderung zur Fortpflanzungsmedizin aus. Ihnen bereiteten gesellschaftliche Trends Sorgen, erzählen die Eltern eines behinderten Kindes. 


05. Juni, 2015 - insieme Schweiz
PID: Countdown läuft

Die zweite Trendumfrage zehn Tage vor der Volksabstimmung zur Präimplantationsdiagnostik zeigt, dass 40 Prozent gegen die PID stimmen wollen. insieme bekämpft die ethisch heikle Diagnostik und sagt jetzt erst recht: NEIN am 14. Juni.


04. Juni, 2015 - Tageswoche
Präimplantationsdiagnostik: Warum ich ein Nein einlege

Die Schweizer Stimmberechtigten entscheiden am 14. Juni 2015 über die Zukunft der Präimplantationsdiagnostik (PID). Die Materie ist komplex, der Entscheid setzt naturwissenschaftlich-medizinische Kenntnisse voraus und hat weitreichende Folgen für die Zukunft der Fortpflanzungsmedizin – und für den künftigen Umgang der Gesellschaft mit unperfektem, versehrtem Leben. Die Schweizer Stimmbevölkerung spielt am 14. Juni gewissermassen Ethikkommission. Eine Auslegeordnung aus Sicht eines Behinderten und die Suche nach einer angemessenen Antwort.


02. Juni, 2015 - Migros-Magazin
Christian Lohr: Leben mit Behinderung

Der thalidomidgeschädigte CVP-Nationalrat spricht sich gegen die Abstimmungsvorlage vom 14. Juni 2015 aus


01. Juni, 2015 - Journal 21
Wer vertritt die Rechte des Kindes?

„Der Embryo ist ein Zellhaufen, der sich später entwickeln kann zu einem Menschen“. Das war die grundlegende Aussage von Bundesrat Berset zu Beginn der Sendung „Arena“ am 15. Mai 2015.


29. Mai, 2015 - BZ
«Behinderte Kinder zu haben, soll normal bleiben»

Monique und Vincent Fehr haben drei Söhne, zwei mit dem Downsyndrom. Das bedeutet viel Arbeit für die Familie. "Aber uns bleiben auch viele Sorgen erspart", sagt die Mutter.


28. Mai, 2015 - WOZ
Das gescreente Wunschkind als Konsumgut

Schweren Vorwürfen sehen sich derzeit feministische GegnerInnen der Präimplantationsdiagnostik ausgesetzt. Dabei gibt es zahlreiche gute Gründe für Skepsis – aus gesellschaftlicher, ethischer wie auch aus gesundheitlicher Sicht. 


28. Mai, 2015 - NZZ Online
PID reisst weltanschauliche Gräben auf

Die Abstimmung über die PID deckt moralische Überzeugungen auf. FDP-Ständerat Gutzwiller betont die Autonomie der Eltern, EVP-Nationalrätin Streiff befürchtet unheilvolle Konsequenzen. 


28. Mai, 2015 - AGILE
AGILE.CH sagt nein zur Präimplantationsdiagnostik

Im kommenden Juni werden die Schweizer Stimmberechtigten über eine Änderung der Bundesverfassung abstimmen. Mit dieser Änderung soll die Präimplantationsdiagnostik (PID) erlaubt werden bzw. die genetische Untersuchung menschlicher Embryonen, die durch In-Vitro-Fertilisation entstanden sind. AGILE.CH lehnt diese ethisch riskante Vorlage ab.


26. Mai, 2015 - TA-SWISS
Vorgeburtliche genetische Diagnostik

"Lass mal sehen": Genetische Transparenz von Embryonen

Am 14. Juni 2015 wird das Schweizer Stimmvolk über eine Änderung der Bundesver-fassung (Art. 119) abstimmen, die zukünftig Präimplantationsdiagnostik (PID), d. h. die genetische Untersuchung eines Embryos ausserhalb des Körpers einer Frau, ermöglichen würde. Auch wenn PID heute nicht per Verfassung, sondern im Fortpflanzungsmedizingesetz verboten ist, machen verfassungsrechtliche Auflagen ihre Durchführung nach Good-clinical-practice-Standard unmöglich.


22. Mai, 2015 - WOZ
«Möglichst wenig Behinderte? Mais bien sûr»

Auch wenn er sich heute als glücklich bezeichnet, wäre er dennoch lieber nie geboren worden: Der grüne Ständerat Luc Recordon spricht sich für die Präimplantationsdiagnostik aus, warnt aber zugleich vor einer drohenden Rückkehr der Eugenik. 


22. Mai, 2015 - insieme Schweiz
Pränatale Diagnostik nur mit Beratung

In einer Stellungnahme zur Vernehmlassung zur Totalrevision des Bundesgesetzes über genetische Untersuchungen beim Menschen fordert insieme Schweiz einen verantwortungsvollen Umgang mit der Pränataldiagnostik.


22. Mai, 2015 - BZ
700 Paare könnten die Embryo-Tests nutzen

ie wichtigsten Fakten zur Abstimmung über die Untersuchung von Embryonen



20. Mai, 2015 - Sexuelle Gesundheit Schweiz
offizielle Stellungnahme von "Sexuelle Gesundheit"

Abstimmung zur Präimplantationsdiagnostik (PID) vom 14. Juni 2015

Die Präimplantation ist Thema der eidgenössischen Abstimmung am 14. Juni 2015. SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz empfiehlt, der vorgeschlagenen Änderung der Bundesverfassung zuzustimmen, welche einen ausgewogenen Rahmen für einen sinnvollen Einsatz der Präimplantationsdiagnostik ermöglichen würde. Das heute im Gesetz verankerte Verbot der Präimplantationsdiagnostik ist nicht mehr zeitgemäss und setzt die Betroffenen unnötigen Belastungen und gesundheitlichen Risiken aus.


19. Mai, 2015 - Zeit Online
"Ich hätte auch keines gewollt"

Werden behinderte Kinder noch stärker diskriminiert, wenn die Präimplantationsdiagnostik in der Schweiz zugelassen wird? Das befürchten manche. Unser Autor ist Vater eines behinderten Sohnes und plädiert dennoch für ein Ja bei der Abstimmung am 14. Juni. 

Zum Thema:

- Auch ich hätte wohl kein behindertes Kind gewollt (Mamablog)



19. Mai, 2015 - Mamablog
Deshalb ist es sinnvoll, Embryonen zu testen

Dürfen werdende Eltern und Fruchtbarkeitsmediziner Embryonen aussuchen, die gesunden für eine Schwangerschaft verwenden – und die kranken verwerfen?

Darum geht es am 14. Juni, wenn wir über eine Änderung in der Bundesverfassung abstimmen. Wird die Initiative angenommen, dürfen künftig so viele Embryonen bei einer Fruchtbarkeitsbehandlung entwickelt werden, dass eine Auswahl möglich wird.


18. Mai, 2015 - Der Bund
Erster Schritt auf dem Weg zu Embryo-Untersuchungen

Wie weit darf die Medizin gehen, um Eltern den Kinderwunsch auf Kosten des ungeborenen Lebens zu erfüllen? 


23. April, 2015 - ivinfo
Die falsche Diskussion

Für die 2011 erschienene BSV-Studie «Schwierige Mitarbeiter» wurden 1000 Führungskräfte und Personalverantwortliche aus der Region Basel in einer online-Befragung gebeten, sich an eine besonders herausfordernde Situation mit einem/r psychisch belasteten Mitarbeiter/in zu erinnern. Damit die folgenden Fragen nicht alle geschlechtsneutral gestellt werden mussten, wurden die Teilnehmenden aufgefordert, das Geschlecht des/r betreffenden Mitarbeiters/in, sowie einen (die Anonymität wahrenden) Spitznamen anzugeben. 


01. April, 2015 - insieme Schweiz
Vielfalt statt Selektion

insieme und 16 weitere Organisationen lehnen die gezielte Selektion von Embryonen durch ein allgemeines Chromosomen-Screening im Reagenzglas ab. Sie stellen sich gegen die Legalisierung der «Auswahl des Besten».


18. März, 2015 - insieme Schweiz
NEIN zur gezielten Selektion

Glück lässt sich nicht testen

insieme vertritt bei der bevorstehenden Volksabstimmung zur Änderung von Artikel 119 der Bundesverfassung eine konsequente Haltung und empfiehlt, mit einem NEIN der gezielten Selektion Schranken zu setzen.


09. Februar, 2015 - insieme Schweiz
Am 14. Juni sagt insieme NEIN

Nun steht der Abstimmungstermin für die Verfassungsänderung zur Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich – Voraussetzung für die Zulassung der PID – offiziell fest. insieme Schweiz ist gegen ein systematisches Austesten aller Embryonen im Reagenzglas und empfiehlt, am 14. Juni Nein zu stimmen.


08. Dezember, 2014 - Pro Infirmis Schweiz
Klare Schranken für die PID zu Gunsten einer menschlichen Gesellschaft

19 Organisationen, darunter auch Pro Infirmis, appellieren an die Parlamentarier:
„Verhindern Sie mit Ihrer Stimme die Selektion und die Einführung des Chromosomen-Screenings bei allen künstlichen Befruchtungen! Lehnen Sie deshalb in der Schlussabstimmung zumindest das Fortpflanzungsmedizingesetz ab!


24. November, 2014 - Pro Infirmis Schweiz
Warnung vor schrankenlosen Tests

Änderung BV und Fortpflanzungsmedizingesetz (FmedG)

Die schrankenlose Zulassung der Präimplantationsdiagnostik im Fortpflanzungsmedizingesetz (FmedG) ist ein Schritt in die falsche Richtung. Die Dachorganisationenkonferenz der privaten Behindertenhilfe DOK warnt vor uneingeschränkten Chromosomen-Tests.


19. Juni, 2014 - insieme Schweiz
insieme-Magazin 1-2014

Sheela und Sarah und die PID

Die Zwillingsschwestern sind durch künstliche Befruchtung entstanden. Falls die umstrittenen Diagnosemethoden der Präimplantationsdiagnostik in der Schweiz erlaubt würden, würde das Leben von Menschen wie Sheela zur Debatte gestellt.


04. Juni, 2014 - watson
«Wie war es für Sie, als Sie die Downsyndrom-Diagnose Ihres Kindes bekamen?»

Heute beraten unsere Parlamentarier darüber, ob Embryonen künftig auf Erbkrankheiten untersucht werden dürfen. Und ob Kinder mit Downsyndrom automatisch von der IV berücksichtigt werden sollen. Eine betroffene Mutter über Entscheide von grosser Tragweite, Schwierigkeiten mit der IV und den Druck zur Abtreibung. 


03. Juni, 2014 - NZZ Online
Diagnosen müssen erlaubt sein

Gastkommentar zur Fortpflanzungsmedizin

Im gegenwärtigen Gesetzgebungsverfahren zur Fortpflanzungsmedizin hat sich eine Mehrheit des Ständerates für das vom Bundesrat vorgeschlagene weitgehende Verbot medizinisch begründeter Diagnostik beim Embryo vor seiner Einnistung in die mütterliche Gebärmutter ausgesprochen. Das ist ein Präjudiz für die künftige klinische Medizin: Das Gesetz legt fest, was diagnostiziert werden darf und was nicht. Genetische Diagnostik ist – wie alle medizinische Diagnostik – das Sichtbarmachen von Tatsachen. Aufgrund dieser Tatsachen werden medizinische Empfehlungen ausgesprochen, Entscheidungen gefällt und Prozeduren eingeleitet. Dabei stehen das betroffene Paar und das Kindswohl im Mittelpunkt. Aufgabe des Gesetzes ist es, Missbräuche zu benennen und zu verbieten. Das Bundesgesetz über genetische Untersuchung beim Menschen (GUMG) erfüllt diese Aufgabe.


02. Juni, 2014 - RollingPlanet
PID-Stop in Stuttgart

Mehrere Länder planen gemeinsame Ethikkommission.

Eine länderübergreifende Ethikkommission mit Sitz in Stuttgart soll künftig entscheiden, in welchen Fällen durch künstliche Befruchtung gezeugte Embryonen auf Erbschäden untersucht werden dürfen. 


26. Mai, 2014 - insieme Schweiz
Gemeinsam gegen schrankenlose PID

Aufruf

Am 3. Juni diskutiert der Nationalrat darüber, ob und wieweit die Präimplantationsdiagnostik (PID) in der Schweiz zugelassen werden soll. insieme appelliert gemeinsam mit 15 weiteren Organisationen an die Parlamentarier und Parlamentarierinnen, sich für enge Schranken einzusetzen.

Zum Thema: Procap-Magazin Nr. 02/14: Vorgeburtliche Diagnostik



19. Mai, 2014 - Verein „selbstbestimmung.ch“
Unsere Stellungnahme zur Präimplantationsdiagnostik (PID)

Der Vorstand von selbstbestimmung.ch hat sich an seiner Sitzung vom 15. Mai 2014 unter anderem mit dem Thema Präimplantationsdiagnostik befasst. Unser Positionspapier zum Thema PID können Sie auch als barrierefreies PDF-Dokument herunterladen.

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