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Brigitta, 49: "Die Behörden behandeln mich als Mann"

Gastbeitrag von Oswald Sigg. Dieser Beitrag erschien zuerst bei Hälfte.ch



© Public Domain / Pixabay

„Rufen Sie mich an, falls ich nicht abnehme, bitte in 5 Minuten nochmals versuchen. Habe kein Geld zum zurück rufen, muss sparen wo ich kann. Bin immer zu Fuss unterwegs, kann mir die öffentlichen Verkehrsmittel nicht leisten. Gehe auch nicht mehr zum Arzt, trotz Schmerzen in Schultern und Armen. Damit muss ich leben.“

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Dieser Text stammt aus Brigittas Mail an die ‚Hälfte‘-Redaktion vom 24. November 2016. Es ist nicht ihr richtiger Name. Alle Angaben, die auf ihre Person schliessen lassen, sind geändert. Brigitta hat der Redaktion geschrieben: „Ich bin eine transsexuelle Frau, leider äusserlich noch Mann, lebe so gut es geht nur noch als Frau. …Leider hat mir das Sozialamt beigebracht, was es heisst, in der Hölle auf Erden zu leben. Ich habe keine Zukunftsperspektiven mehr, lebe ständig in Angst. Leide an Depressionen, hab nur noch Hass und Wut in mir."



  • Mit gemischten Gefühlen suche ich im Bahnhof Uster nach ihr. Sie wartet beim Kiosk. Und wirklich, auf den zweiten Blick ist sie als Frau erkennbar. Wir gehen zu ihr ins Studio. Dort sind wir ungestört, sagt sie unterwegs. Nach einer Viertelstunde sind wir da. In einer gewerblich genutzten, ehemaligen Scheune geht es die schmale Treppe hoch in ein Dachzimmer. Ein Fotoatelier, mit kreativer Unordnung, farbigen Plasticschachteln, dem Staubsauger am Boden, dem grossen Flachbildschirm auf dem kleinen Arbeitspult. Sie sitzt auf dem alten Bürostuhl. Rundes Gesicht, selbstbewusst, Kopf hoch. Berichtet von ihrer Kindheit, als sei sie der Schlüssel zu ihrem schwierigen Leben. 

  • © Oswald Sigg

    Unser Gastautor: Oswald Sigg

    ehem. Sprecher des Bundesrates, langjähriger Redaktor und Autor für den Mediendienst "Hälfte/Moitié" des Vereins für soziale Gerechtigkeit.

Herkunft

Brigitta, 1968 im St. Galler Rheintal geboren, wächst als Walter bis zum 9. Altersjahr bei den leiblichen Eltern auf. Sie hätten dauernd "gezügelt" - sie stamme ja auch von den Zigeunern, den Fahrenden, ab. Ihrer Grossmutter, einer Jenischen, sei ihre Mutter als Kind weggenommen worden. Sieben Kinder waren sie: zwei Mädchen und fünf Buben. Die Mutter habe meist Alkoholiker als Freunde gehabt. Auch der Vater sei Alkoholiker gewesen, aber er habe wenigstens später dafür gesorgt, dass sie in gute Obhut komme. Ein liebenswerter Mensch sei er gewesen, der Vater. Ein Schweizer. Aber inoffiziell stamme sie selbst von einem Italiener ab. Wie das? Ihr Vater sei nicht ihr Vater, nur offiziell und auf dem Papier. Ihre Mutter sei halt - mindestens in ihrem Fall - fremd gegangen.

Neunjährig kommt sie - „Gott sei Dank!“ - zu Pflegeeltern. Fünf Kinder, zwei Mädchen und drei Buben, zählt diese Familie. "Wobei ich mich ja nie als Bub gefühlt habe", merkt sie an. Bei den Pflegeeltern im Appenzell war es schön. Die beiden Eltern gehen in ihrer Berufung auf. Die Brüder und Schwestern und sie, sie wären dort wie die eigenen Kinder aufgenommen worden. Eine Zeit, die sie noch heute vermisse.



  • Mit 18 Jahren beginnt sie eine Anlehre als Magaziner. Mit 20 Jahren zieht sie in die Innerschweiz und arbeitet im Autogewerbe. Nebenbei Fotografieren für Greenpeace. Heimlich lebt sie jetzt als Frau, ein versteckter Transvestit. Dabei hat sie schon als siebenjähriger Knabe gern mit Mädchen gespielt. Die hätten so schöne Kleidli getragen. Und später einmal habe die Pflegeschwester den Walti als Mädchen verkleidet. Das habe ihr so gut getan - der Walti sei den ganzen Tag ein Mädchen geblieben.

    Warum denn überhaupt will sie eine Frau sein? Wir könnten alle, mehr oder weniger, Zwitter sein, meint Brigitta. Ganz sicher ist sie nicht, aber Transsexualität sei einem wohl in die Wiege gelegt. Bei vielen erwache sie nie, sondern schlummere einfach. „Und die meinige wurde mir mit sieben Jahren bewusst.“ Und erinnert sich: Als Jugendliche ging sie nach Zürich oder Markdorf, ennet dem Bodensee, in den Ausgang. In die Transgenderszene. "Heute kann ich mir das gar nicht mehr leisten." In der Schweiz gibt es nichts Vergleichbares, jedoch in Deutschland ist das Transsexuellengesetz seit 1981 in Kraft. Aber auch dort ist für Trans*Menschen das gesellschaftlich verankerte

  • Trans*Menschen, Transgender, Transsexualität

    Als Trans* Menschen werden Personen bezeichnet, deren Geschlechtsidentität nicht mit ihren körperlichen Geschlechtsmerkmalen übereinstimmt (sinngemäss zitiert nach Walker, Jack Trans* Menschen und Soziale Arbeit, FHS St. Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit; 2012)

    Das Transgender Network Switzerland definiert: "Trans* meint die Tatsache, dass ein Mensch sich nicht dem Geschlecht zugehörig fühlt, dem er bei Geburt zugeordnet wurde. Diese Menschen kommen mit einem eindeutig männlich oder eindeutig weiblichen Körper zur Welt, sie identifizieren sich aber als das andere Geschlecht, als zwischen den Geschlechtern oder als ein bisschen von beiden. Warum das so ist, weiss man nicht. Viele – aber nicht alle – gleichen ihren Körper an mit Hormonen und/oder Operationen. Andere Begriffe dafür sind transgender, transident oder transsexuell. Vor allem den Begriff „Transsexualität“ lehnen aber viele Transmenschen ab, weil die Geschlechtsidentität nichts mit Sexualität zu tun hat."

Zwei-Geschlechter-System oft die Quelle alltäglicher Diskriminierung. Brigitta hingegen sehnt sich geradezu nach Städten wie Berlin oder Wien. Wo man einfach viel offener gegenüber Transsexuellen sei. Doch sie hat kein Geld übrig, um dorthin zu reisen.

Leben

Geld? Sie verdient es mit Gelegenheitsarbeiten. Sie bettelt. Macht Schulden. Immer mehr bestimmen Behörden ihr Leben. Mit 30 Jahren das Coming-out als Frau. Erst habe sie Familie und Freunde per Brief benachrichtigt. Und dann, nach absolvierter Psychotherapie, habe sie ein ärztliches Gutachten als transsexuelle Frau erhalten. Nun gibt es aber für sie keine Arbeit mehr. Sie versucht es mit wirtschaftlicher Selbständigkeit. Sie weiss nicht, wie mit Geld umzugehen ist. Sie will einen Buchhaltungskurs besuchen. Das Sozialamt lehnt ab. Sie kauft Dinge und verkauft sie wieder. Kann die Miete nicht bezahlen. 3’000 Franken Schulden. Trotz allem: sie will als Frau eine Reinigungsfirma aufbauen. Mit Eintrag im Handelsregister: „Wohnungs-Bau sowie allgemeine Reinigung, Hauswartung, Gartenunterhalt wie Rasenmähen.“ Und erlebt dabei eine ihrer schönsten Geschichten. Eine Auftraggeberin sieht sie im Frühling im dicken Pullover schweissgebadet beim Putzen. Sie bringt ihr ein leichtes Sommerkleid und sagt, meine Schwester hat etwa deine Grösse. Zieh das an! "Das war ein sehr, sehr schöner Moment", sagt Brigitta. Trotzdem, das Geschäft geht bachab. Sie kann schon nur die Grundgebühr für das Handelsregister - der Eintrag für die Einzelfirma kostet 120 Franken - nicht bezahlen. Der Eintrag wird gelöscht .

Auf der Identitätskarte der Schweizerischen Eidgenossenschaft steht, neben ihrem Foto, schwarz auf bläulichem Grund: Krieger* Walter Anton*. Und auf der Rückseite steht: Geschlecht M. Von den Behörden wird sie meistens mit Frau Krieger angesprochen. "Aber man wird behandelt wie ein Mann.“ Von einer Beiständin im Auftrag der KESB wird sie unterstützt. Diese Behörde begleitet sie praktisch Tag und Nacht. Alles Tun und Lassen ist von der Beiständin abhängig. Wenn Brigitta einen Fernkurs buchen möchte, wird die Gebühr abgelehnt. Ebenso abgelehnt wird ihr Antrag für ein Monatsabo für den regionalen öffentlichen Verkehr. Sie bezahlt die Tickets irgendwie selbst. Die Kosten für eine Anlehre in einem Fotogeschäft, mit Aussicht auf eine Anstellung als Verkäuferin, wurden abgelehnt. So etwas schmerzt sie besonders, weil hier ihre Identität anerkannt worden wäre. Es sieht die längste Zeit aus, als würden in der koordinierten Ablehnung aller ihrer Begehren und Wünsche die Behörden Hand in Hand arbeiten. Etwa wenn die IV schreibt: „… Trotz unserer Bemühungen und Unterstützung ist es uns nicht gelungen, Frau Krieger innert angemessener Zeit in den Arbeitsmarkt zu integrieren. … Sie haben uns mitgeteilt, dass sie zur Zeit keine Stelle mehr suchen. ….“ Dabei hat sie der IV-Vertreterin nur erklärt, sie habe kaum Chancen, einen Job zu finden. Aber für die Beiständin ist dieser Bescheid der IV gemäss Brigitta „ein gefundenes Fressen“. Sie befürchtet eine Reduktion des wöchentlichen Betrags von 180 Franken. Motto: Strafe muss sein.

Zum gewöhnlichen Leben Brigittas gehören auch drei Hospitalisierungen in psychiatrischen Kliniken.

Erste Internierung. Ganz hier in der Nähe gibt es eine Strasse mit T-Kreuzung: gegenüber der Einfahrt eine Hausmauer. Am Steuer des Autos und mit hoher Geschwindigkeit will Brigitta ihr Leben in diese Wand fahren. Plötzlich gibt sie auf, bremst wie verrückt. „Im letzten Moment konnte ich nicht mehr, weil ich eigentlich sehr gerne lebe.“ Die Polizei begleitete sie in eine psychiatrische Klinik in der Nähe von Winterthur.

Die zweite Einweisung folgte fast ein Jahr später. Brigitta hatte Krach mit einem Kollegen, mit dem sie kurze Zeit zusammen wohnte. Er wollte Geld von ihr, klaute ihre Handtasche, sie konnte ihm noch das Handy entreissen, dann kam es, laut Polizeibericht, zu „gegenseitiger Körperverletzung“. Sie fühlte sich ausgenützt und machtlos und gab noch zu Protokoll: „Eigentlich ist das Leben sinnlos.“ Die Polizei begleitete sie wieder - in eine andere - psychiatrische Klinik.

Beim dritten Mal wurde sie von der Polizei auf offener Strasse angehalten. Eine Autofahrerin hatte Brigitta aus unerfindlichem Grund angezeigt. Die Polizisten brachten sie auf den Posten. Dort musste sie sich vor ihnen nackt ausziehen. Als transsexuelle Frau verlangte sie vergeblich, eine Polizistin solle diese Untersuchung vornehmen. „Man behandelte mich wie einen Schwerverbrecher.“ Den Fahrausweis nahm man ihr bei dieser Gelegenheit auch noch ab. Sie kam sich missbraucht und unterdrückt vor. Die Polizisten brachten sie darauf in eine dritte psychiatrische Klinik. Diesmal im Kanton Schaffhausen, weil in der Region alles ausgebucht war.

Die drei Aufenthalte hat Brigitta nachträglich in guter Erinnerung. In den Kliniken sei sie jeweils zur Ruhe gekommen. Sie war in einer geschützten Umgebung. Noch während ihrer Zeit in der schaffhausischen Psychiatrie errichtete die KESB eine Beistandschaft. Die Beiständin übergab ihr jede Woche erst 100 und dann 180 Franken.
Das war ganz neu für sie. Draussen „bekam“ sie nie Geld. Die Beiständin bekommt pro Monat 950 Franken für ihren Schützling. Vielleicht ist es auch mehr. Aber sie lässt Brigitta im Ungewissen, wieviel Geld sie aus welchen Quellen tatsächlich zu gut hat und welche Rechnungen damit bezahlt werden. Nach ihren Angaben hat die Betroffene weder eine Abrechnung noch eine Buchhaltung je zu Gesicht bekommen. Ihre Briefpost geht jetzt ohnehin direkt an die Beiständin. Als wäre sie der Vormund. Das Verhältnis zwischen ihnen beiden beschreibt Brigitta als „eisig“. Sie glaubt auch zu wissen, woher die Abneigung kommt. Sie werde zwar meistens als Frau akzeptiert: „Aber sie sehen noch einen Mann vor sich, weil ich halt recht maskulin bin. Also behandeln sie mich als Mann. Und weil der, zum Beispiel, nicht auf dem Bau arbeiten will, wird er genötigt, eingesperrt oder was auch immer.“ Brigitta möchte auch äusserlich stärker als Frau in Erscheinung treten können. Aber das kann ins gute Geld gehen. Und die Beiständin geht auf keinerlei solcher Anliegen ihrerseits ein. Im Gegenteil: „Du musst arbeiten gehen, dies und jenes tun - obschon sie genau weiss, dass es gar nicht möglich ist.“ Die Begründung aller Massnahmen und Anordnungen inklusive der Höhe des monatlichen Betrags hat einen einzigen Nenner: „Gesetzeskonformität“. In einer Zahl ausgedrückt: 950 Franken im Monat. Und damit kann hier im Kanton Zürich kaum ein Mensch leben.

Weil Brigitta bisher an verschiedenen Orten Unterschlupf gefunden hat und dann bald wieder weitergezogen ist, sind ihre Habseligkeiten in der Gegend verteilt. Um Kosten zu reduzieren, geht sie daran, solche Lager aufzulösen. Erst zu Fuss, gelegentlich auch mit dem Bus. Sie hat auch ihr ehemaliges Fotostudio nach und nach verkauft. Sie spart überall, wo sie irgendwie kann. Auch beim Essen. Anderseits kauft sie mit dem Kleingeld einer Frau, deren Vater Transvestit war, eine Brustprothese und einen kleinen Koffer mit Schminke und Nagellack ab. Tagsüber arbeitet sie hier im Studio und schläft in einem Passantenhotel. Das ist ein kleiner Familienbetrieb. Das kleine Zimmer mit Dusche und WC ist kein Luxus. Aber die Angestellten sind zuvorkommend und nett. Am Wochenende geht sie zum Freund nach Neuhausen. „Das ist nur ein freundschaftliches Verhältnis.“ Eine wirkliche Freundschaft oder gar eine feste Beziehung - das hat sie noch nie erlebt. Warum? „Vielleicht liegt es an meiner noch ungefestigten Transsexualität. Anderseits vielleicht auch daran, dass ich lesbisch bin. Und vor allem, weil ich finanziell nicht gut dastehe und daher nicht zur wirtschaftlichen Sicherheit einer Partnerschaft beitragen kann.“

Aber Brigitta gibt sich auch selbstkritisch. Die sozialdienstliche Begleitung und Kontrolle hat ihr immerhin auch geholfen, auf das bisherige Leben zurückzuschauen. Und dabei zu erkennen, dass sie „einige Möglichkeiten gar nicht genutzt hatte.“ Denn während zehn Jahren habe sie ein paar Mal gute Chancen gehabt - und fast alle „verheizt“. Manchmal hasst sie sich darob und ist wütend und innerlich zerrissen. Warum denn? Sie erzählt. „Ich habe im Flughafen gearbeitet und da habe ich halt mein wahres Ich verstecken müssen. Klar hätte ich dort einen guten Job gehabt. Aber man sah mir an, dass ich anders war. Einmal haben sie mir ein männliches Geschlechtsteil auf den Spind gemalt.“ Zwei Monate später habe sie gekündigt. Sie hätte weitermachen können, allerdings nur zum Preis des „ewigen Versteckens“.

Zukunft

Und jetzt, mit dem „eigenen“ Hotelzimmer, geht es ihr etwas besser. Sie hat eine Bleibe. Und sie will ein normales Leben führen, arbeiten gehen, ohne sich hinter einer Maske verstecken zu müssen und dies alles schuldenfrei: das ist ihr Ziel.

Bisher hat sie eher nebenbei fotografiert. Jetzt studiert sie Fotografie an der Hamburger Akademie für Fernstudien. "Ich studiere ... wow! Wer hätte das gedacht?" Ein solches Fernstudium hat sie schon einmal in der Schweiz begonnen. Aber es funktionierte gar nicht. Allein die Anmeldung lief nur mit "Herr Krieger und blablabla“. In Hamburg hingegen wird sie als Brigitta Krieger registriert - ohne Wenn und Aber. Zwar sagt sie: „Die 140 Franken monatlich bringen mich fast um.“ Aber das muss jetzt sein. Acht Stunden Studium pro Woche - sie will das Fotografieren als Beruf erlernen. Sie möchte Menschen portraitieren und deren Geschichte ins Bild einfliessen lassen: „Leute, denen man es von aussen gar nicht ansieht, dass es ihnen schlecht geht.“ Und dafür müsse man genau hinsehen und ihre Geschichte kennen, glaubt Brigitta.

Sie zeigt während dem ganzen Gespräch eine Art fröhlicher Zuversicht. Und auch Mut, denn sie will in diesem Bericht mit vollem Namen erwähnt sein, trotz meiner Bedenken. Ein paar Tage später kommt sie aber darauf zurück und sagt, es sei ihr die Anonymität empfohlen worden. Jetzt, wieder ein paar Wochen später und als Antwort auf eine letzte Nachfrage, schreibt Brigitta: „Nein ich habe keine IV bezogen. Es war nur in Vorbereitung, für ein Gespräch. Aber es kam nie richtig zustande, wurde am Schluss auch abgelehnt. Momentan möchte ja meine Psychotherapeutin, dass ich IV bekomme, was mich nicht begeistert. Aber wahrscheinlich kommt es nicht dazu, da ich nun in der sozialen Einrichtung …Velostation arbeiten kann und die mir helfen, Arbeit zu finden. Da muss ich mich nicht verstecken, sie wissen von meiner Identität.
Mit meiner Beiständin hatte ich eine gute Aussprache und nun scheint es von ihrer Seite auch gut zu gehen. Es waren viele Missverständnisse durch ihre Nicht- Kommunikation zu mir, was sie auch einräumte.“

Der Bericht über Brigitta findet damit wenigstens zum Schluss eine gute Wendung. In der Hoffnung, das Ende sei nur der Anfang.

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