Inhalt - „Wir kennen das traurige Innenleben der Fabriken“

  • Januar 11, 2019

„Wir kennen das traurige Innenleben der Fabriken“

Li Qiang setzte sich in den 90er-Jahren als junger Arbeiter für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in chinesischen Fabriken ein. Im Jahr 2000 floh er in die USA und gründete dort China Labor Watch. Die Organisation mit Sitz in New York hat seither über 100 investigative Recherchen in chinesischen Fabriken durchgeführt, zuletzt die Untersuchung in vier Spielzeugfabriken in Zusammenarbeit mit Solidar Suisse. Wir konnten Li bei der Durchreise in Zürich zu einem Gespräch treffen.